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1000 Fragen: 45-70

Irgendwie sind die Fragen zwischen 22 und 44 abhanden gekommen:

45.Um wie viel Uhr stehst du in der Regel auf? Zwischen 5 – 6 Uhr morgens.

46. Feierst du immer deinen Geburtstag? Sollte ich, denn ich habe nur alle vier Jahre die Gelegenheit dazu.

47. Wie oft am Tag bist du auf Facebook? Gar nicht.

48. Welchen Raum in deiner Wohnung magst du am liebsten? unser Wohnzimmer

49. Wann hast du zuletzt einen Hund (oder ein anderes Tier) gestreichelt? Gestern.

50. Was kannst du richtig gut? Gedichte schreiben.

51. Wen hast du das erste Mal geküsst? Vermutlich die Mutti oder den Vati.

52. Welches Buch hat einen starken Eindruck bei dir hinterlassen? Pipi Langstrumpf.

53. Wie sieht für dich das ideale Brautkleid aus? Passend.

54. Fürchtest du dich im Dunkeln? Nicht mehr.

55. Welchen Schmuck trägst du täglich? Ohrstecker, aber nicht immer die gleichen.

56. Mögen Kinder dich? Denke schon, frag mal die Kinder!

57. Welche Filme schaust du lieber zu Hause auf dem Sofa als im Kino? Telenovelas.

58. Wie mild bist du in deinem Urteil? Wen ich liebe, strafe ich hart. Aber ich kann gut verzeihen.

59. Schläfst du in der Regel gut? Nee, leider ganz und gar nicht.

60. Was ist deine neueste Entdeckung? Dass ich auch mit sehr wenig Flüssigkeit den Tag überstehen kann, dafür aber abends trinken, trinken, trinken kann.

61. Glaubst du an ein Leben nach dem Tod? Irgendwie wird es schon weitergehen. Was ich allerdings bin? – Keine Ahnung.

62. Auf wen bist du böse? Auf niemanden, am ehesten auf mich selbst.

63. Fährst du häufig mit öffentlichen Verkehrsmitteln? Wenig, bis gar nicht. Allein geh ich vieles zu Fuß und mit den Junioren fahren wir Carlo.

64. Was hat dir am meisten Kummer bereitet? Darf ich nur eins aufschreiben? Dann ist das die Esserei des Kerles.

65. Bist du das geworden, was du früher werden wolltest? Ja, ich bin erwachsen geworden.

66. Zu welcher Musik tanzt du am liebsten?Balladen.

67. Welche Eigenschaft schätzt du an einem Geliebten sehr? Einfühlsamkeit.

68. Was war deine größte Anschaffung? –

69. Gibst du Menschen eine zweite Chance? Natürlich und das hoffe auch ich, dass ich eine zweite Chance bekomme.

70. Hast du viele Freunde? Nein.

Fortsetzung folgt …

1000 Fragen: 1-21

Schon längerer Zeit strolche ich um diese Fragen herum. Auf verschiedenen Blogs sind die Antworten schon viel weiter. Aber, weil ich ein bisschen Schiss vor meinen eigenen Antworten habe, bin ich zögerlich:

1.Wann hast du zuletzt etwas zum ersten Mal gemacht? Es ist erst 3 Tage her – ich war zum ersten Mal alleine, ganz alleine, im Urlaub.

2.Mit wem verstehst du dich am besten? Mit mir!? Aber eher mit den Junioren, wir sind uns halt sehr wichtig – gegenseitig!

3.Worauf verwendest du viel Zeit? Wach zu werden und auch zu bleiben – mit wachen Augen durch die Welt gehen.

4.Über welche Witze kannst du richtig laut lachen? Es gibt kaum einen Witz, den ich überhaupt verstehe. Trotzdem gehe ich zum Lachen nicht in den Keller.

5.Macht es dir etwas aus, wenn du im Beisein von anderen weinen musst? Nein!

6.Woraus besteht dein Frühstück? Kaffee, Kaffee, und eventuell 2 Scheiben Toast mit was drauf.

7.Wem hast du zuletzt einen Kuss gegeben? E. (meinem geschenkten Enkel), weil er mir sein Bild geschenkt hat.

8. In welchem Punkt gleichst du deiner Mutter? Ich sehe so aus, wie sie in meinem Alter, ich sitze wie sie, ich habe die gleichen Ängste, beide sind wir grau und kurzhaarig und noch tausend andere Dinge.

9.Was machst du morgens als Erstes? Aufstehen.

10.Kannst du gut vorlesen? Ja und ich tu das auch unglaublich gerne.

11.Bis zu welchem Alter hast du an den Weihnachtsmann geglaubt? Bei uns gab es das Christkind und das ist recht bald entzaubert worden – ich glaube, ich war sechs Jahre alt.

12.Was möchtest du dir unbedingt irgendwann einmal kaufen? Das, was ich möchte gibt es nicht zu kaufen – ich möchte rundum zufrieden sein.

13.Welche Charaktereigenschaft hättest du gerne? Zuversicht.

14.Was ist deine Lieblingssendung im Fernsehen? Die Sendung mit der Maus.

15.Wann bist du zuletzt in einem Vergnügungspark gewesen? Daran kann ich mich nicht mehr erinnern – ist schon sehr lange her.

16.Wie alt möchtest du gern werden? So alt, wie Gott mich macht.

18.Wie fühlt sich Liebeskummer für dich an? Herzschmerz, Bauchweh, Wackelbeine und eine große Sehnsucht.

17.An welchen Urlaub denkst du mit Wehmut zurück? An den letzten Familienurlaub in Südtirol, als MamS noch lebte. Wir waren so glücklich, ungezwungen, frei und dem Himmel so nah.

19.Hättest du lieber einen anderen Namen? Nein, mein Name ist schon der richtige für mich.

20.Bei welcher Gelegenheit hast du an dir selbst gezweifelt? Ich bin der personifizierte Zweifler.

21.Ist es wichtig für dich, was andere von dir denken? Ja – eigentlich möchte ich es jeden Recht machen.

Fortsetzung folgt…

Feinheiten und Spitzfindigkeiten

Manchmal, so scheint es mir, scheint es langweilig zu werden, immer und immer wieder darauf hin zu weisen, dass ich diverse Feinheiten und Spitzfindigkeiten nicht verstehe. Schriftlich schon dreimal nicht, mündlich – wenn ich demjenigen, der es mir sagt, gegenüberstehe – schon eher, aber auch da zweifle ich oft an meinen Auslegungen.

Asperger-Autisten haben große Schwierigkeiten Ironie, Witz und oben genanntes zu erkennen. Meistens nehme ich das Gesagte für bare Münze und oft falle ich damit unangenehm auf. Dabei möchte ich das bestimmt nicht. Ich nehme Dinge sehr wörtlich und verstehe Anspielungen vielleicht manchmal nicht. Außerdem finde ich es schwierig, Ironie, Witze, Metaphern oder Sarkasmus zu verstehen. Ich weiß einfach nicht, wie was gemeint ist! Damit stoße ich viele meiner Gesprächspartner ab. Besonders schwer wird es, weil ich ja selber ironisch bin und Metaphern gebrauche  – da ich sie selber anwende, weiß ich natürlich, was ich damit bezwecken will, nur manchmal ist der Gesprächspartner ebenso irritiert, wie ich es bei ihm bin.

Nicht-Asperger-Autisten hilft manchmal ein Smilie, oder ein Augenzwinkern – mir kommt das oft, wie nervöses Zucken vor. Ich kann inzwischen unterscheiden, es kostet mich nur erhöhte Aufmerksamkeit. Ich kommuniziere fast immer unter erschwerten Bedingungen: Mir gelingt es nicht während einem Gespräch nonverbale Informationen wahrzunehmen, ich interpretiere oft unangemessen harsch.

Eine Bitte an euch: Um Missverständnisse in der Kommunikation mit einer Person mit Asperger-Syndrom zu vermeiden, solltet ihr bitte auf Doppeldeutigkeiten, Andeutungen und ähnliches verzichten: Die Sätze sollten genau das meinen, was sie sagen. Danke!

Kuddelmuddelgedankenkarussell

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