Wir verirren uns im Leben, aber das Leben weiß, wo wir sind. Alles was man tut, ist richtig!
Okay, akzeptabel, aber auch wirklich verinnerlicht?
Wir verirren uns im Leben, aber das Leben weiß, wo wir sind. Alles was man tut, ist richtig!
Okay, akzeptabel, aber auch wirklich verinnerlicht?
22459 Neuinfizierte und 1129 Corona-Tote innerhalb von 24 Stunden. Mir ist schlecht – und wenn ich dann in den Nachrichten sehe, wie sich die Menschen in den Bergen an den Skiliften drängeln, dann bin ich traurig, zornig, wütend und schüttele vor Unverständnis den Kopf.
Wir haben seit Wochen, eigentlich seit Monaten beschränkte Kontakte und das mache ich zwar nicht gerne, aber zum Schutz für die Junioren und mich, es ist meine vollste Überzeugung und wenn die Isolation weiter gehen muss, dann machen wir das.
Mein Belastungslimit ist erreicht und dennoch habe ich immer noch Kraft, hier im Haus alles zu stemmen. Ich liebe meine Kinder und werde sie schützen wie wo und wann ich nur kann.
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Wiebke singt ihr Morgenlied, Carsten hat eine Aufbaunahrung getrunken und liegt wieder in Morpheus Armen (die Nacht mit den Actionfilmen war lang). AI wird nicht mehr gebraucht! Einkaufen muss ich noch ein bisschen, das Töchting will mit. Diesbezüglich hält sich meine Begeisterung sehr in Grenzen…
„Mama, wir müssen jetzt endlich mal den Weihnachtsbaum aufstellen! Wir haben doch sonst nix zu tun!“ Carsten dehnt sich auf seinem Fell, nippt noch etwas am Kaffee, steckt sich ein Plätzchen in den Mund und grinst.
Wiebke hat große Lust mich durch die Gegend zu scheuchen: „Aber erst gehen wir spazieren und dann gehst du in den Keller und holst die Kugeln!“ „Soll ich auch die Engel mitbringen?“ „Nee, heute noch nicht. Das hat Zeit bis morgen!“
So habe ich eine Runde Rollstuhlschieben hinter mir und der Baum ist auch (fast) fertig!
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