Behinderung, Familie, Kuddelmuddel

Abendgrüße

Der Kerle hat sich freiwillig zurückgezogen, das Töchting wurde genötigt, ich werde heute auch bald ins Bett verschwinden.

Warum ich das schreibe? Weil’s mein Abend ist, mal wieder einer ohne Partner an meiner Seite. Einen Gin im Glas, ein Buch vor der Nase, einer Nacht in petto, die hoffentlich ruhiger wird, als die letzte. Mit nur einer Unterbrechung – der üblichen um kurz vor zwei Uhr, in der ich Carsten vom Bauch auf den Rücken drehe und Wiebke ins Bett zurückschiebe, dass sie nicht herausfällt.

Der Freund der Nachbarin fährt gerade weg, oder parkt er bloß sein Auto um die Ecke? Deren Versteckspiel ist lächerlich, gönnt doch jeder der jungen Witwe ihre neue Liebschaft!

Behinderung, Kuddelmuddel

ach übrigens

… beide sind immer noch daheim! Tanzen mir mittlerweile auf der Nase rum, wollen nicht aufstehen, sind grundzufrieden und ihre gute Laune ist ansteckend.