Da ist mir heute Nacht ein wunderbar positiver Blogartikel eingefallen – und dann hab ich ihn vergessen!
Stattdessen habe ich wirres Zeug geträumt: vom Wandern an der Küste entlang, vom Alleinsein – kontemplativ – Schritt für Schritt und in mir ruhend. Ein Traum, auch im Wachen. Das täte ich gerne tun. Aber nicht unbedingt alleine und auch nicht im großen Pulk. Ein Wunsch, von dem ich noch nicht einmal weiß, ob ich es körperlich durchhalten kann. Die Organisation dessen überfordert mich. Die Logistik im Hintergrund ist enorm. Die Junioren müssten für mindestens 14 Tage gut versorgt werden. Ich bräuchte das Know-how und ein gutes Gefühl, dass es meinen Kindern gut geht.
Schietige Umstände. Aber es war ja auch nur ein Traum!
13. Mai 2026 10:44 — 10:44
An der Küste richtig gewandert bin ich noch nie.
Aber lange Strandspaziergänge haben mir auch an Nord- und Ostsee Spaß gemacht und gut getan.
Falls du es organisiert bekommst, kann ich es dir nur empfehlen.
13. Mai 2026 17:14 — 17:14
Spazierengehen möchte ich nicht, das kann ich auch mit den Junioren. Nein, ich möchte wirklich wandern und stramm gehen – über Stock und Stein, Wald und Wiese, am liebsten am Wasser entlang – muss nicht zwingend das Meer sein.
14. Mai 2026 06:25 — 6:25
Das klingt nach dem Wunsch, den Jakobsweg zu wandern. Bei mir ist das immer nur eine schöne Idee geblieben, und heute würde es mich – auch bei sorgfältiger Logistik – wahrscheinlich umbringen.
14. Mai 2026 13:35 — 13:35
Es muss nicht zwingend der Jakobsweg in Spanien sein, aber ja so etwas ähnliches schwebt mir vor.