Asperger Syndrom, Gedanken, Kuddelmuddel

denken

Nicht daran denken, was ich vermisse, sondern das sehen, was ich habe!

Ich weiß es. Jetzt sollte ich mich auch daran halten. Von Menschen, Dingen und anderen, die mir bewusst und unbewusst schaden, möchte ich mich fernhalten. Ob es mir gelingt? Die Gewohnheiten haben leider eine große Macht. 

Asperger Syndrom, Gedanken, Kuddelmuddel

vergleichen

Vorab – ich schreibe dies ungefiltert und werde vermutlich Kommentare provozieren, die mir schaden wollen. Egal! Ich will auch nicht hören, dass dies hier mein Blog ist und ich hier machen kann, was ich will. Da lasse ich mir sowieso keine Vorschriften machen. Die Gedanken gehen eher dahin, dass keine:r mehr lesen mag, weilˋs als meckern oder jammern ausgelegt werden kann. Mein Selbstbewusstsein ist eh in der Hose.

Schon seit ich denken kann, werde ich verglichen oder vergleiche ich mich mit anderen. Das geht immer schief, weil nichts wirklich gleich ist. Die Voraussetzungen sind anders, die Themen andere und die Menschen dahinter sowieso. Angstbeladene Menschen, wie ich, hegen oft Zweifel überhaupt liebenswert zu sein. Besonders dann, wenn sie auf wohlmeinende Aufmerksamkeiten kratzbürstig reagieren. Mein Bestreben ist es nicht zu polarisieren, aber um meiner selbst Willen, um Authentizität zu wahren, handele ich viel zu oft schroff. Das erschreckt andere, sie deuten meine – für mich Hilferufe – als Forderungen und ziehen sich zurück. Ich fange an zu vergleichen, sehe, dass andere geliebt werden, dass sie glücklich scheinen, ohne Probleme sind und – die Blogs – lieber gelesen werden.

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… neue Seite, da ich unterbrochen wurde.

Asperger Syndrom, Behinderung, Kuddelmuddel

nicht blogbar

Wenn ein Tag mit Dingen angefüllt ist, die ich nicht erzählen möchte, die mich aber beschäftigen, dann ist das ganz schön kompliziert!
Wenn Menschen um mich herum sind, die es eigentlich nur gut mit mir meinen, aber mir mit ihrer Gutmütigkeit eher im Weg stehen, dann ist das für mich äußerst kontraproduktiv.
Wenn mein Töchting freudestrahlend aus ihrem Zimmer im Affenzahn ins Bad rollt, dann ist irgendwas im Busche.
Wenn der Magenschlauch des Kerle verstopft ist, weil ich gestern nicht ausreichend gespült habe, dann ärgert mich das sehr.
Ich habe alles im Griff – der Schlauch ist durchgängig, des Töchtings Hose war nicht nass, sie wollte sich nur die Hände waschen und meuterte, weil kein Waschlappen am Haken hing. etc. pp.