Behinderung, Familie, Gedanken

große Klappe

Wenn einer ein Charmeur ist, dann ist das mein Sohn!
Nein, ich bin wirklich nicht voreingenommen. Ehrlich nicht, aber zwei Minuten nach dem Aufwachen nach einer Vollnarkose, der Krankenschwester (Pflegerin) im Aufwachraum ein Kompliment zu ihrer wunderschönen Frisur zu machen, das muss man erst mal nachmachen! Verblüfft hat er auch den Anästhesisten: „Wir kennen uns schon seit fast dreißig Jahren, wollen wir nicht endlich mal Du sagen?“ Der nette Doktor grinste und nannte seinen Vornamen.

Am Morgen war der Kerle etwas kleinlaut – allerdings nur kurz. Jetzt, Zuhause, redet er wieder wie ein Wasserfall. Seine Schwester tut es ihm gleich. Weder den einen, noch die andere kann ich abstellen, wie man ein Radio ausmacht – so halte ich beiden Quatschköppen jeweils ein Ohr hin und hoffe, dass bald mal fünf Minuten Funkstille ist.

Veröffentlicht von piri

Ich danke fürs lesen. Hier gibt es die Möglichkeit etwas in den, wenn auch nur virtuellen Hut zu werfen. Herzlichen Dank! ✨ Ab sofort sind manche Kommentare geschlossen. Wer mag, darf mir gerne eine E-Mail schreiben.

5 Gedanken zu „große Klappe“

  1. M. - K. sagt:

    Ich freue mich, dass der Eingriff scheinbar gut verlaufen ist.
    Viele Abendgrüße!

    1. piri sagt:

      Herzliche Grüße zurück!

      1. M. - K. sagt:

        Danke schön. Freue mich darüber!

  2. Gerhard sagt:

    Plappern tut gut

    1. piri sagt:

      Aber ganz gewiss ❤️

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