Asperger Syndrom, Behinderung, Familie, Junioren

Mut & so

Mut ist nicht die Abwesenheit von Angst, sondern die Fähigkeit, im Beisein der Angst kreativ zu handeln.

Seit mehr als einer Woche ist mir permanent übel – eine Nebenwirkung eines neuen Medikaments. Es soll mir die Angst nehmen, macht mich aber nur unruhiger. Wenn etwas zu tun ist, ich mich sinnvoll beschäftigen kann, dann ist alles gut. Die Bauchschmerzen sind dennoch da.

Wo bleibt die Kreativität? Vielleicht da, wo ich nicht aufgebe und die Freizeit der Junioren organisiere und begleite.

Veröffentlicht von piri

Ich danke fürs lesen. Hier gibt es die Möglichkeit etwas in den, wenn auch nur virtuellen Hut zu werfen. Herzlichen Dank! ✨ Ab sofort sind manche Kommentare geschlossen. Wer mag, darf mir gerne eine E-Mail schreiben.

3 Gedanken zu „Mut & so“

  1. mo sagt:

    Du schaffst das, so wie du bisher so vieles geschafft hast. Du hast Mut und Durchhaltevermögen!

  2. Gerel sagt:

    Ja, das kenne ich von Psychopharmaka, da wird einem oft anfangs speiübel.
    Gute Besserung!
    LG Gerel

    1. piri sagt:

      Für mich ist das neu!

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