Gedanken, Kuddelmuddel

Erkennen

[…] In unseren unruhigen Zeiten täte es uns gut, die Botschaft der Stoiker wiederzuentdecken. Zu Philosophen werden wir, nicht indem wir Bücher schreiben oder Universitätskurse besuchen, sondern indem wir erkennen, wie wenig in unserem Leben in unserer Hand liegt, wie allgegenwärtig und unbeständig das Schicksal ist und wie wichtig es ist, sich von der gesellschaftlichen Meinung, der Familie, der Liebe und dem Stausgedanken loszulösen, um durch geistige Kraft Gelassenheit zu erlangen. […]

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Fazit könnte sein: lebe jetzt!

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Mein Vater hätte heute Geburtstag. Manchmal vermisse ich ihn sehr!

Veröffentlicht von piri

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Asperger-Autistin bin ich obendrein auch. •••••eine kleine Aufmerksamkeit ••••• In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschaffen habe, anzuschauen. Dann geht's wieder ...

3 Gedanken zu „Erkennen“

  1. B. Stuker sagt:

    Lebe jetzt und stelle das Leben in den Vordergrund.
    Was macht das Leben aus, mit was können wir leben.
    Die Grundlage….ohne Grundlage wird der Mensch zu Grunde gehen.

  2. Georg Rode sagt:

    Wer sein eigenes Leben nicht wertschätzt, wird auch von anderen nicht geschätzt. Das eigene Leben ist die Voraussetzung für alles was in diesem Leben stattfindet.

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