Behinderung, Familie, Junioren

mein Sonntagmorgen


Am Abend: Früher war mehr Lametta! Aber manchmal auch mehr Hektik. Nur, wenn jeder Sonntag ist, wie heute, dann ist es mit der Langeweile dann doch ein bisschen des guten zu viel. Da die Junioren fit, fröhlich und sehr guter Laune sind, werde ich sie bestimmt nicht mehr quälen. Stattdessen gehen wir morgen früh zur Teststelle der örtlichen Apotheke. 

Meine Zeichnungen von heute sind Kritzeleien. Mir gefallen sie. Mein Sommerstricktuch wächst – ich hoffe, man sieht später die kleinen Fehler nicht. Eine begnadete Strickerin bin ich also auch nicht, stelle ich fest. Der Kerle hat gesagt: „Mama, wenn es Herbst wird, dann kannst du die Stola viel besser gebrauchen. Vorher ist sie eh nicht fertig!“

Veröffentlicht von piri

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Asperger-Autistin bin ich obendrein auch. •••••eine kleine Aufmerksamkeit ••••• In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschaffen habe, anzuschauen. Dann geht's wieder ...

3 Gedanken zu „mein Sonntagmorgen“

  1. Trude sagt:

    Guten Morgen liebe Piri,

    ich liebe das auch: Sonntags Morgens einfach vor mich hin trödeln und fünfe gerade sein lassen.

    Genieß den Tag soweit es geht.
    Liebe Grüße
    Trude

  2. christineb sagt:

    ich lese erst heute nach, wünsche dir nachträglich alles gute zum muttertag,
    heldin und engel deiner kinder!

    1. piri sagt:

      Du bist toll. Dankeschön!

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