Behinderung, Familie, Junioren

mein Sonntagmorgen

Es ist Mittag! Die Meute ist zufrieden und so bin ich es auch. Was mache ich bloß wegen Corona? Keiner zeigt Symptome, uns allen geht’s normal. Abstriche möchte ich keine machen und die geltenden Bestimmungen müsste ich mir auch dringend angucken, denn dieses Eingesperrtsein geht mir gewaltig auf die Nerven. Ein Freund, der sich trauen würde mit uns spazieren zu gehen ist als Begleitung bei einer Freizeit dabei. Der Kerle ist inzwischen angezogen. Das Töchting streikt, streikt in jeder Hinsicht – sie trinkt nicht, isst nicht, will nicht aufstehen und quasselt, quasselt, quasselt In einer Geheimsprache, die ich nie lernen werde.

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Veröffentlicht von piri

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Asperger-Autistin bin ich obendrein auch. •••••eine kleine Aufmerksamkeit ••••• In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschaffen habe, anzuschauen. Dann geht's wieder ...

3 Gedanken zu „mein Sonntagmorgen“

  1. Trude sagt:

    Guten Morgen liebe Piri,

    ich liebe das auch: Sonntags Morgens einfach vor mich hin trödeln und fünfe gerade sein lassen.

    Genieß den Tag soweit es geht.
    Liebe Grüße
    Trude

  2. christineb sagt:

    ich lese erst heute nach, wünsche dir nachträglich alles gute zum muttertag,
    heldin und engel deiner kinder!

    1. piri sagt:

      Du bist toll. Dankeschön!

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