Kuddelmuddel

Beobachterin

Im Dorf, um uns herum, gibt es viele Vogelkenner. Einer wohnt dem Töchtingzimmer gegenüber. Auf dessen und dem Nachbardach sitzen tagsüber immer irgendwelche Vögel – meist Amseln, aber auch Kleiber, Tauben und sogar kleinere Raubvögel. Mein Mädchen sitzt an ihrem Tisch und beobachtet, kommentiert jeden neuen Vogel und freut sich über den regen Flugverkehr.  Unser Vogelhaus verköstigt eine Menge Vögel – auch ein Taubenpärchen. Die Grünlinge sind mir die liebsten…

Veröffentlicht von piri

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Asperger-Autistin bin ich obendrein auch. -*-*-*-*-*-*-*-*- In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschaffen habe, anzuschauen. Dann geht's wieder ...

8 Gedanken zu „Beobachterin“

  1. momfilou sagt:

    Ich hab ein kleines Theaterglas, das nehme ich oft mit, wenn ich in den Wald gehe und beobachte dort Vögel. Das ist wirklich interessant und schön. Viel besser als jeder Film im FS.
    Lieben Gruß
    Gerel

    1. piri sagt:

      Wiebke macht beobachten einen großen Spaß – sie kommentiert so manchen Flügelschlag!

  2. Ursula sagt:

    Ich mag auch gern an meiner Balkontür stehen und die Vögel beobachten. Leider hat der letzte Sturm das (echt schwere) Vogelhaus Marke Eigenbau vom Geländer geweht. Zum Glück auf den Balkon und nicht nach unten. Aber ich mag es da nicht mehr aufstellen.

    1. piri sagt:

      Unser Vogelhaus hängt seit Jahresanfang im Baum, ist aber so nass geworden. Das Futter musste ich austauschen.

  3. C Stern sagt:

    Während ich Deine neuen Beiträge lese, höre ich die Vögelchen in ihrem Refugium zwitschern und singen. Herrlich!

    1. piri sagt:

      Die Abendgesänge – so langsam gehen unsere Vögel ins Bett!

  4. Gudrun sagt:

    Alle schlafen noch und ich sitze bei meiner Tochter auf der Terrasse und schreibe Tagebuch. Etwas brummt plötzlich neben mir, so wie die ganz fetten Hummeln bei uns. Es war ein Kolibri, derneben mir flatternd in der Luft stand.
    Gestern habe ich an dich gedacht. Wir waren in einem Park, der absolut barrierefrei war. Alle Flächen und Einrichtungen waren prima mit dem Rolli zu erreichen. Ich konnte sogar dem Enkel in den Sandkasten hinterher. An einem Kletterturm hing eine Tafel mit dem Alphabet für Gebärdensprache. Damit konnte man sich beschäftigen, während man wartete. Ich fand das gut.
    Ganz liebe Grüße aus dem sonnigem LA

    1. piri sagt:

      Diesbezüglich ist die USA dann manchmal doch behindertenfreundlicher. Ich freue mich für dich, dass es dir so gut geht. Liebe Grüße

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