Kuddelmuddel

schreiben ist was?

Das Schreiben
von einem selbst
über sich selbst
mit sich selbst
ist es
Selbstdarstellung
Kritik
Schutz
Gedanken bewahren
– oder was?

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Supervision – wisst ihr was das ist? Ein pflegender Angehöriger bekommt so was nicht …

Veröffentlicht von piri

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Asperger-Autistin bin ich obendrein auch. -*-*-*-*-*-*-*-*- In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschaffen habe, anzuschauen. Dann geht's wieder ...

6 Gedanken zu „schreiben ist was?“

  1. Monsieurquirit sagt:

    Schreiben ist all das, vor allem Kommunikation mit sich selber. Beim Schreiben finden für mich Dinge zusammen, lassen Gedanken entstehen, die ich sonst nicht gedacht hätte. So wie Kleist „Über die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Reden“ schrieb, denke ich über das Schreiben.
    Auch wenn man sich anderen erzählt.

    1. piri sagt:

      Danke für den Hinweis zu Kleist, das ist für mich ein neuer Aspekt. Wenn ich schreibe ordne ich meine Gedanken, wenn es auch Anfangs nicht so aussehen mag.

  2. C Stern / Seelenbilder sagt:

    Schreiben kann so vieles sein …
    Wer es als sein „Sprachrohr“ entdeckt, kann damit mit sich selbst in Verbindung treten – wie auch mit anderen. Das Wort kann der Auftakt zu Handlungen sein.
    Mensch kann über sich selbst reflektieren, ordnen, träumen, nach-denken, …
    Menschen können aufeinander zugehen, indem sie miteinander diskutieren.
    Oft ist Geschriebenes wohl langlebiger als Gesprochenes.

    Jedenfalls habe ich hier schon sehr viel Berührendes von der Schreibenden gelesen! Bin immer wieder gerne da, heute hinterlasse ich mal meine Spuren!
    Liebe Grüße, C Stern

    1. piri sagt:

      Herzlichen Dank für die Spuren.

  3. socopuk sagt:

    Ich weiß was Supervision ist, und es sollte viel viel selbstverständlicher sein für alle die mit Menschen zu tun haben!
    Und ganz besonders für pflegende Angehörige, die ja schnell in einen Rollenkonflikt zwischen Pflicht und Liebe geraten…
    Herzliche Grüße!

    1. piri sagt:

      Ja, leider ist das nicht der Fall. Manchmal fühle ich mich ausgebrannt oder brauche einfach nur einen Perpektivenwechsel.

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