Gedanken

viel denken, viel schlafen

Man braucht Mut, um zu heilen, und wir alle haben Mut, auch wenn wir ein wenig danach graben müssen. | Tori Amos

Ich heile – langsam zwar, aber ich heile. An Leib und Seele. Meine Rippen und mein Geist. Dazu brauche ich Zeit, Zeit, die ich mir nehme. Auf einsamen Spaziergängen, aber noch viel mehr unter einer Decke – entweder im Bett oder auf dem Sofa. Gedichte, die ich schreibe, sind nicht – noch nicht – öffentlich. Mein Schneckenhaus ist meine feste Burg. Die Windungen haben eine Menge weiße Wände, um Gedanken aufzuhängen…

Veröffentlicht von piri

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Asperger-Autistin bin ich obendrein auch. •••••eine kleine Aufmerksamkeit ••••• In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschaffen habe, anzuschauen. Dann geht's wieder ...

5 Gedanken zu „viel denken, viel schlafen“

  1. Trude sagt:

    Liebe Piri,
    und es ist gut das du dir die Zeit nimmst. Schwer krank bist du deinen Kindern keine wirkliche Hilfe.
    Ich wünsche dir weiterhin gute Besserung.
    Herzliche Grüße
    Trude

  2. Myriade sagt:

    Ein sehr schönes Bild:Gedanken, die an den Wänden eines Schneckenhauses hängen. Finde ich sehr inspirierend.

  3. freiedenkerin sagt:

    Alles Gute und Liebe dir! Und weiterhin eine unkomplizierte Heilung!

  4. christineb sagt:

    viel mehr zeit für dich selber, das braucht es und es ist gut, wenn du es schaffst, sie dir zu nehmen.
    alles gute und gute besserung.

    1. piri sagt:

      Heute Morgen ging es schon wieder anders rund. Der Kerle hat Brechdurchfall!

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