Behinderung, Bücher

Räuberbücher

Räuberbücher

Wir sind auf dem Otfried Preußler Trip – erst war es die kleine Hexe, die uns verzaubert hat. Dann die Theateraufführung vom Räuber Hotzenplotz, jetzt sind es die Bücher mit den Geschichten vom Räuber, Kasperl und Seppel. Krabat steht noch hier, aber erst einmal sind wir bei Band zwei …

Ich lese gerne vor und man sagt mir, dass ich das auch gut mache. Meine Junioren sind es seit jeher gewohnt, abends Geschichten zu hören. Für den Kerle darf es auch ein wenig anspruchsvoller sein – für Tipps bin ich immer offen – aber die Bücher meiner Kindheit ziehen, von Zeit zu Zeit, auch meine eigenen Kinder in ihren Bann!

Veröffentlicht von piri

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Asperger-Autistin bin ich obendrein auch. Eine kleine Aufmerksamkeit bringt uns näher an unser großes Ziel!

10 Gedanken zu „Räuberbücher“

  1. Ursula sagt:

    Urmel?

    1. piri sagt:

      Was ist mit Urmel? ¯_(ツ)_/¯

      1. Ursula sagt:

        Könnte man doch auch vorlesen.

        1. piri sagt:

          Haben wir schon! „Das ist das mit der Mupfel!“

        2. Ursula sagt:

          Genau — Und dem Seelefant. Aber an mehr kann ich mich auch nicht erinnern. Frau Wutz? Die beim Flug nach Arret (?) ihr Staubtuch im All verliert.

  2. dergl sagt:

    Ich weiß nicht, was ihr außer Klassikern speziell gerne vorlest bzw. vorgelesen bekommt, deswegen kann ich nichts per se empfehlen. Mögt ihr vielleicht mal eine Geschichte mit queeren Charakteren oder in der die Charaktere zumindest Geschlechterrollen ein bisschen infrage stellen? Ich meine keine Bücher, in denen kindgerecht Geschlechtsidentitäten erklärt werden, sondern Geschichten, wo dann eben ein gleichgeschlechtliches Paar drin vorkommt oder so was.

    1. piri sagt:

      Wir lesen querbeet, auch queer. Es gibt nur nicht so viele gute Bücher in einfacher Sprache. Die mag Carsten auch nicht, eben weil sie so einfach sind. Was dazwischen – da hängen wir, wie üblich, wieder zwischen den Stühlen – gibt es wenig.

      1. dergl sagt:

        Kennt ihr „Julian feiert die Liebe“ von Jessica Love? Da heiratet einen Schwarzes Frauenpaar. Es ist, glaube ich, ein Satz pro Seite und vielleicht kommt Carsten sich da veräppelt von vor (ist für Menschen ab 4), aber die Bilder könnten es eventuell raushauen (wobei ich nicht weiß wie gut er die sieht).

        Für Carsten (für Wiebke hast du mal geschrieben, sei das zu anspruchsvoll) vielleicht was aus dieser „Little People, Big Dreams“-Reihe mit den Biographien berühmter Leute? Die haben auch Sportler:innen, Politiker:innen oder Musiker:innen in der Reihe. Ich habe zum Beispiel letztens zufällig „Bob Dylan“ und „David Bowie“ in einem Schaufenster gesehen (John Lennon und Prince als Beispiel gibt es zumindest auf Englisch, vielleicht sind die auch übersetzt worden, falls das irgendwie euren/seinen Geschmack trifft). Ich kenne Männer Mitte 40, die die lesen, weil sie die Reihe einfach mögen.

        Ich würde euch so gerne „PRIDE“ von Rob Sanders empfehlen. Aber das wurde nie auf Deutsch übersetzt und eignet sich deshalb nicht. Das erzählt die Geschichte von Harvey Milk und der Regenbogenflagge, wie die entstanden ist und warum.

        1. piri sagt:

          Schauen wir mal. Momentan haben wir Lesestoff!

  3. christine b sagt:

    ob das buch „Lichterland 1. Die Suche nach dem magischen Amulett“ etwas für deine junioren sein könnte? es soll angeblich familien glücklich machen. ich habe es auf meiner bücherliste für meine enkel (6 und 9). ebenfalls den „mondscheindrachen“ von cornelia funke.
    meine enkelin las ab 8 jahren und liest noch immer begeistert „die schule der magischen tiere“, da gibt es unzählige bände.

    mögen deine kinder pippi? sehr beliebt ist auch findus und pettersson.
    bei den bilderbüchern sind auch zilly und zingaro sehr witzig und einfach toll gezeichnet.
    hier gibt es vieel zu schauen.

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