Behinderung

unser Experiment

Nein, ein Experiment war es nicht. Denn mit Medikamenten  besonders mit Betäubungsmitteln sollte man nicht experimentieren. Dennoch weiß ich nicht, wie ich es bezeichnen soll! Die Junioren nehmen schon geraume Zeit keine Dronabinoltropfen mehr. An sich mag ich gerne etwas Neues ausprobieren, auch experimentieren. Wenn es aber um Menschen geht, dann hört’s auf – geht nicht, finde ich unethisch. 

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Veröffentlicht von piri

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Asperger-Autistin bin ich obendrein auch. -*-*-*-*-*-*-*-*- In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschaffen habe, anzuschauen. Dann geht's wieder ...

5 Gedanken zu „unser Experiment“

  1. dergl sagt:

    Brauchst du nicht freigeben, ich bin bloß gerade vom Verständnis her verwirrt: Meinst du wirklich „unästhetisch“ oder hast du dich vertrippt und meinst „unethisch“? Letzteres wäre für mich von Verständnis her logischer, aber ich weiß nicht, ob du das meinst.

    Unethisch fände ich es auch, man ist ja kein Versuchskaninchen. Und gerade Betäubungsmittel sind ja eh ein schmaler Grad.

    1. piri sagt:

      Ja, ich habe mich vertan, man sollte über die Autokorrektur noch einmal drüberlesen! Habe es berichtigt.

  2. _Su_ sagt:

    schade, dass die Tropfen nicht (oder zu wenig) geholfen haben.
    Wie hast du gemerkt, dass sie nicht oder zu wenig helfen?

    1. piri sagt:

      Durch nachfragen!

  3. Monika sagt:

    Das sehe ich auch so.
    Mein Mann hat seine Schmerzmittel übrigens auch abgeschafft. Er hat gemerkt das er sie nicht mehr braucht. Seitdem ist er lebhafter geworden. Nur ab und an lässt er sich noch eine Tablette von mir geben

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