Gedanken, Gedicht

Hausspruch

In meinem Haus
da wohne ich,
da schlafe ich,
da esse ich,
und wenn du willst,
dann öffne ich
die Tür
und lass‘ dich ein.

In meinem Haus
da lache ich,
da weine ich,
da träume ich,
und wenn ich will,
dann schließe ich
die Tür
und bin allein.

© Gina Ruck-Pauquet

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Jetzt, im Moment, würde ich gerne jemanden hineinlassen, zum miteinander reden und schweigen!

Veröffentlicht von piri

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Asperger-Autistin bin ich obendrein auch. -*-*-*-*-*-*-*-*- In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschaffen habe, anzuschauen. Dann geht's wieder ...

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