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Was tröstet dich?

Veröffentlicht von piri

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Asperger-Autistin bin ich obendrein auch. -*-*-*-*-*-*-*-*- In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschaffen habe, anzuschauen. Dann geht's wieder ...

7 Gedanken zu „Frage“

  1. Pe sagt:

    Das ist eine gute Frage…
    Was tröstet mich?
    So ganz real wenn ich abgrundtief traurig bin oder weine meistens meine Hunde. Das liegt daran das ich der Typ Mensch bin der selten vor anderen weint… wenn dann alleine. Aber meine Hunde sind halt immer da, auch wenn ich scheinbar „alleine“ bin.
    So ganz allgemein tröstet mich trotz allem der Gedanke an die Zukunft, die Hoffnung das alles gut wird und auch der Gedanke das auch nach dem Tod nicht alles zu Ende ist.

  2. Grinsekatz sagt:

    Manchmal bin ich untröstlich.
    Für eine Zeit.
    Im Rückzug und in der Stille
    finde ich dann Halt und auch Trost.

  3. Frau Frogg sagt:

    Lesen, meditieren, mit einer Freundin chatten 🙂

  4. LP sagt:

    Musik, Stille, miteinander schweigen, frische Luft und lange Zeiten zum Durchatmen.
    Es gibt so vieles Tröstendes. Vor allem aber meine Familie.

  5. isa sagt:

    kommt ganz auf die Situation an. Und dann noch darauf was ich persönlich als Trost annehmen kann. Ich kann meine Gefühle nicht einfach so wegtrösten (lassen). Bevor mich etwas tröstet muss ich verzeifelte Gefühle erst einmal ausdrücken (dürfen). Dann kann ich auch loslassen. Loslasen tröstet mich.

  6. piri sagt:

    DANKESCHÖN für eure Antworten – sie trösten mich, auch wenn das sehr banal klingt!

  7. karfunkelfee sagt:

    Das ist ganz unterschiedlich…
    Gestern tröstete mich eine sehr heisse wohlriechende Wanne, Kerzen und eine Medi mit Katja Kann.
    Manchmal trösten mich Tränen, sie sind Seelenwundwasser oder auch Glücks-Grundwasser, je nachdem und das darf raus…
    Freundliche Worte trösten mich von fern und nah, eine Umarmung gibt mir Geborgenheit, heilt.
    Auch Kunst tröstet mich…ein gutes Buch, ein Satz, der mir aus dem Herzen spricht oder ein Song, der mein Schweigen bricht oder
    ein grünsatter Baum im Abendlicht…
    Alles kann Trost sein oder werden und manchmal hilft nichts und es muss auch nichts, dann die Dunkelheit aushalten, Mut suchen um die Untröstlichkeit anzunehmen, solange sie darum bittet…

    …so…ungefähr…

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