Behinderung

Krankenhausambulanz

Da bin ich sehr gespannt. Inzwischen ist unser Stehaufmännchen ja wieder halbwegs fit und der Magen wird durch eine PEG auch nicht größer. So weiß ich nicht, ob eine Magensonde die richtige Option ist. Aber was? Vernünftiges Esstraining! Doch woher nehmen?  Oder den Magen dehnen? Ich hoffe nur inständig, dass unser Wunscharzt auch da ist und sich Zeit nimmt.

Carsten hat etwas Muffensausen, weil er – wie ich auch – gar nicht einschätzen kann, was auf ihn zu kommt!

Veröffentlicht von piri

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Asperger-Autistin bin ich obendrein auch. -*-*-*-*-*-*-*-*- In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschaffen habe, anzuschauen. Dann geht's wieder ...

5 Gedanken zu „Krankenhausambulanz“

  1. Jane sagt:

    Ich drücke euch die Daumen, und wünsche euch, dass es eine gute Lösung gibt.

  2. isa sagt:

    Ich wünschte es würde endlich die Ursache gefunden. Hatte Carsten nicht schon einmal den PEG? Er ist so tapfer! Ich drücke euch fest die Daumen, auch für den Wunscharzt

  3. Pe sagt:

    Auch meine Daumen sind gedrückt… aber bestimmt seid ihr jetzt schon wieder zu Hause…

  4. fundevogelnest sagt:

    Liebe Piri, ich kenne recht viele Menschen mit einer PEG und mir fällt zu deinen Gedanken recht viel ein.
    Möchtest du das lesen? Und wie? Hier oder per Mail?

    1. piri sagt:

      Schick mir per Mail.

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