Behinderung

bewege deinen Hintern

… und tu etwas!

Das werde ich tun – auch wenn wir momentan aus der Achterbahn nicht aussteigen können. Ich muss Hilfe organisieren, nicht nur Menschen, die dann im Weg herumstehen und von mir Anweisungen brauchen. Nein, Menschen, die die Situation einschätzen und gegebenenfalls beeinflussen können. Schwierig, denn das versuche ich ja schon seit meine Kinder auf der Welt sind!

Nachtrag am Mittag 12:17 Uhr: Mit den Menschen meine ich unter anderem professionelle Hilfe: Krankenkasse, sozialer Dienst, Arzt, Ernährungsberatung, etc. Aber auch Putzhilfe und psychologische Beratung!

Veröffentlicht von piri

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Asperger-Autistin bin ich obendrein auch. -*-*-*-*-*-*-*-*- In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschaffen habe, anzuschauen. Dann geht's wieder ...

2 Gedanken zu „bewege deinen Hintern“

  1. fundevogelnest sagt:

    Klingt nach einem guten Plan.
    Viel Glück. Drücke die Daumen, dass die Hilfe auch wirkliche Hilfe ist.

    1. piri sagt:

      Habe den doppelten Kommentar gelöscht! Wir waren heute notfallmäßig im Krankenhaus und haben dort Chaos pur erlebt. Wenn Hilfe so aussieht, dann kann ich gut auf Hilfe verzichten!

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