Behinderung, Gedanken

Danke

Ja, es ist immer wieder notwendig, auch mal Dankeschön zu sagen! Gestern Abend ging es mir aus besonderen Gründen nicht sehr gut – beide Schultern schmerzten heftig und obendrein war ich etwas malade. Richtig gut gings mir also nicht! Aber was tun? Die Junioren mussten ins Bett! Die Pastorenfreundin kann mir nicht helfen, jemand professionelles auch nicht – viel zu kurzfristig! So habe ich kurzerhand eine Freundin aus dem übernächsten Nachbardorf angerufen und sie gefragt. Sie konnte kommen. Dafür bin ich ihr sehr dankbar. Es tut gut jemanden zu haben, der kommt, wenn man Hilfe braucht!

Veröffentlicht von piri

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Asperger-Autistin bin ich obendrein auch. -*-*-*-*-*-*-*-*- In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschaffen habe, anzuschauen. Dann geht's wieder ...

2 Gedanken zu „Danke“

  1. christine+b sagt:

    mensch petra, das ist schon arg, wenn man nicht mehr fähig ist, die juhioren zu versorgen.
    das ist wirklich eine gute freundin, die dann kommt, sehr lieb von ihr. ich hoffe, du schafftest es dann am nächsten tag irgendwie und bist wieder halbwegs fit. liebe grüße!

    1. piri sagt:

      Alles so gut, wie es gut sein kann!❤️

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