Behinderung

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Zu viel Bürokratie für Menschen mit Handicap | gefunden bei SWR Aktuell

Stuttgarter Zeitung | Was die Pandemie für Menschen mit Behinderung heißt

Die Regierung hat uns vergessen | Taz

Ich könnte es unendlich weiter fortführen, aber es ist zwar nicht genug, dennoch wollte ich nur einmal kurz darauf aufmerksam machen, dass Menschen mit Behinderung in diesen Zeiten ein bisschen mehr betroffen sind, als der Rest der Bevölkerung ohnehin!

Veröffentlicht von piri

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Asperger-Autistin bin ich obendrein auch. -*-*-*-*-*-*-*-*- In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschaffen habe, anzuschauen. Dann geht's wieder ...

5 Gedanken zu „Weitergeleitet“

  1. dergl sagt:

    Es ist leider so, dass viele Leute, die nicht so viele oder gar keine Berührungspunkte mit behinderten Menschen haben denken, wir würden jetzt irgendwie besonders gut durchkommen, weil die Nachrichten ja berichtet hätten, wir würden alle zuerst geimpft und die Förderschulen sind ja auf, damit die Kinder Kontakte haben etc. Finde ich gut, dass du Sachen herausgesucht hast, die auch zeigen, dass es eigentlich oft anders ist.

    1. piri sagt:

      Uns geht es ja ähnlich, auch wir sind isolierter denn je.

      1. dergl sagt:

        Ein Stück weit scheint das ein allgemeines Problem insbesondere von behinderten Menschen zu sein und viel davon wurde leider auch von führenden Köpfen der Behindertenbewegung vergessen. Ist hier gerade groß Thema in den virtellen Gesprächsgruppen. Ich war gestern mit einer Frau im Skype, die das Gefühl hat, dass jetzt gerade die schwierigste Phase der Pandemie ist, wegen der großen Entsolidarisierung in der Gesellschaft.

  2. christine+b sagt:

    das ist einfach traurig und schlimm, wie das für familien mit behinderten menschen derzeit abläuft und dass sie so ganz und gar durch den rost fallen. wie schwer ist das leben für die familien mit behinderten angehörigen in dieser pandemiezeit. was für eine plage für die pflegenden, die sich von der schweren arbeit nicht mehr ausrasten können, therapien, die es derzeit nicht gibt, geschlossene tagesstätten……ich weiß gar nicht, wie das bei uns in österreich läuft, befürchte aber nicht besser.

    1. piri sagt:

      Wahrscheinlich ist es in Österreich ähnlich. Werkstatt hat ja auf, aber kürzer und kognitive Angebote sind zurückgefahren. Dabei wäre es so wichtig, diese zu erweitern.

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