Behinderung, Kuddelmuddel, Musik

aufgeschnappt

Wir sind wieder im Stand-by-Modus und warten … nicht nur auf den Frühling!

Im Prinzip können wir so nicht runterfahren und abschalten – immer in Habachtstellung sein, das macht mürbe. Es gibt kaum noch Höhen und Tiefen. Essen, das ich bestelle ist nicht dasselbe, als wenn wir essen gehen und schmeckt nicht so gut. Außerdem mag ich diese Einwegverpackungen nicht mehr sehen, wenn sie sich in der Küche stapeln. Wir backen – erst neulich diesen köstlichen Möhrenkuchen. Aber ein Kuchen ist immer zu viel für uns drei Hanseln. Osterplätzchen haben wir zudem auch gebacken: “Du Mama, wer soll das denn alles essen?” Das heißt jetzt nicht, dass wir unsere Zeit nicht sinnvoll nutzen oder nur vertrödeln – trödeln muss dringend auch sein – aber ich fühle mich dauerangeschaltet!

Stand-by-Modus ist auch, wenn die Junioren sich selbst überlassen sind. Dann kann es nämlich sein, dass sie gemeinsam oder auch alleine etwas aushecken. In Teppich sauber machen habe ich inzwischen Routine und wie man Lippenstift rausbekommt, weiß ich inzwischen auch. Wie man etwas zu trinken in Juniorenmägen bekommt, das ist nach wie vor ein Geduldsspiel, dem ich mich jetzt wieder widmen werde.

∙∙∙∙∙·▫▫▫▫ᵒᵒᵒᴼᴼ ᴼᴼᵒᵒᵒ▫▫▫▫∙∙∙∙∙·

Nachtrag am Abend: 

 


 

Veröffentlicht von piri

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Asperger-Autistin bin ich obendrein auch. -*-*-*-*-*-*-*-*- In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschaffen habe, anzuschauen. Dann geht's wieder ...

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.