Behinderung, Gedanken

Osterferien

Mal sehen, wie das mit den Vorschriften, dem Wetter und mit den Helferinnen klappt!

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Das Schweigen der Sinnsucher

Wir neigen dazu, in allem einen Sinn zu suchen. Noch der größten Krise, dem schrecklichsten Unglück, dem tiefsten Schmerz muss doch irgendetwas Positives abzugewinnen sein. Wenigstens ein Aspekt, den man gegen das Absurde geltend machen kann. Der Karsamstag bringt diese Stimmen zum Schweigen. Das Unfassbare ist passiert. Gott ist tot. Wir sind zurückgeworfen auf die Sinnlosigkeit unseres Lebens. Keine Ahnung eines Arguments in Sicht. Das will ausgehalten werden. Nicht nur bis Ostern. Denn das Wunder ist nicht unser Verdienst. In seiner Größe zeigt es uns, dass unsere Sinnsuche noch nicht mal Stückwerk ist.

Frank Hofmann

Veröffentlicht von piri

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Asperger-Autistin bin ich obendrein auch. -*-*-*-*-*-*-*-*- In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschaffen habe, anzuschauen. Dann geht's wieder ...

4 Gedanken zu „Osterferien“

  1. freiedenkerin sagt:

    Ich drücke ganz, ganz fest die Daumen, dass alles klappen wird, und wünsche euch ein frohes und friedvolles und schönes Osterfest.

  2. Verwandlerin sagt:

    Jesus ist wiederauferstanden. Das kann man von anderen nicht behaupten.

  3. christine b sagt:

    der text gefällt mir nicht.
    es gab immer schon pandemien, seuchen, lange kriege.
    neben all diesen uns aufgebürdeten schwierigkeiten gibt es gott sei dank auch immer wieder schöne und gute momente, die man auch sehen sollte.

    1. piri ulbrich sagt:

      Zum Glück gibt es nicht nur Leid, davon zehren wir doch alle.

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