Fragen

Frage

Nach langer Zeit habe ich einmal wieder eine Frage an euch:

Was ist jetzt gut in deinem Leben?

Denn, auch in Coranazeiten ist nicht alles schlecht – aber was ist gut? Was macht unser Leben jetzt aus? Wofür können wir dankbar sein und was ist Dankbarkeit überhaupt? Ist der Winter jetzt vorbei und damit der Winterblues? Wo wachsen schon Krokusse? Wann kann ich sie endlich sehen? – Wen auch immer!

Veröffentlicht von piri

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Asperger-Autistin bin ich obendrein auch. -*-*-*-*-*-*-*-*- In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschaffen habe, anzuschauen. Dann geht's wieder ...

10 Gedanken zu „Frage“

  1. Verwandlerin sagt:

    Sehr gute Frage!

    Bei mir ist gerade vieles gut: der Job, die Kinder, der Frühling. Und ich komme mit online Gesprächen gut klar.

    Natürlich hoffe ich aber darauf, bald mit Decke draußen bei einem Cappuccino im Eiscafé zu sitzen.

    Liebe Grüße

  2. Jane sagt:

    Was ist gut in meinem Leben?
    Mein Partner! Definitiv mein Partner. Und für diesen bin ich auch mehr als Dankbar.
    Und weiter in der Dankbarkeitsecke: Die Gesundheit natürlich. Die ist immer wichtig, aber gerade in dieser bescheidenen Coronazeit um so wertvoller. Einen Job zu haben, dafür muss man natürlich auch dankbar sein.
    Und die Vorfreude auf die “Freiheit”. Wenn der ganze Zirkus am St. Nimmerleinstag mal vorbei ist, endlich wieder in einem Cafe sitzen. Sich mit Leuten treffen, plaudern, lachen. Einfach unbeschwerter sein.

  3. Grinsekatz sagt:

    Ich bin dankbar für meine relativ stabile körperliche und seelische Gesundheit. Dafür, dass ich mit Gottes Hilfe bis dahin immer Wege aus finsteren Löchern finden durfte. Dankbar für das Auskommen in dieser Welt. Für den Menschen an meiner Seite.

    Dankbar dafür, es annehmen zu dürfen, dass ausnahmslos alles in meinem Leben nur auf Zeit geliehen ist.

    Liebe Grüße, Reiner

    1. piri ulbrich sagt:

      Es scheint ein Wink zu sein. An Gott und mein Gottvertrauen habe ich gerade gedacht und daran, dass ich mit der Hilfe seiner Liebe alles schaffen kann. Klingt das jetzt sehr pathetisch?

      1. Katrin sagt:

        Nein. Nicht pathetisch. Ich mache gerade ein Impulse in der Fastenzeit (dafür bin ich dankbar), jeden Tag 5 Minuten darüber nachdenken, dass der Weg den ich gehe, nicht alleine gegangen werden muss. Sondern das da jemand ist, der begleitet, mich stützt, wie auch immer. Gedanken über goldene Fäden, die meinen Weg reichen machen… Ich bin dankbar dafür, dass ich das machen kann, die Zeit dafür habe, die Möglichkeit. Und ja, dankbar bin ich auch fur das kleine TochterTöchterchen, das seit 1 Woche auf der Welt ist. Wenn auch nicht alles so lief, wie gewünscht. Aber auch das wird seinen Sinn haben denke ich. Liebe Grüße Katrin

        1. piri ulbrich sagt:

          Alles Gute dem kleinen Enkeltöchterchen!

  4. isa sagt:

    Was jetzt gut ist? bei mir auf jeden Fall mehr Licht, mehr Sonne.

  5. Der Emil sagt:

    Sehr gute Frage. Ja, die stelle ich mir auch schon. Aber eine Antwort darauf fand ich bisher nicht. Vielleicht weiß ich am Mittwoch eine, vielleicht …

  6. Frau F. sagt:

    Ja, ich weiß sehr wohl, dass ihr unter den aktuellen Bedingungen sehr zu leiden habt. Ich fühle da auch immer mit und bin traurig, dass eben so viele Menschen isoliert, einsam und vor allem ohne Hilfe anderer sein müssen.
    Aber mir geht es seit Corona so gut wie noch nie. Ich muss/darf immer arbeiten mit viel Stress wie vorher auch. Doch durch die vermehrte Kurzarbeit Frühjahr 2020 (Autohersteller hatten geschlossen) bin ich richtig aus der Stressroutine gekommen, konnte mich sehr viel draußen bewegen, durch den Wald streifen, den Garten auf Vordermann bringen, kleine DIY-Projekte in Angriff nehmen. Und auch in diesem Jahr haben wir oft durch Kurzarbeit nur eine 4Tage-Woche und das tut soo gut. Homeoffice gibt es leider bei uns (noch) nicht, das würde mir den 40km Arbeitsweg noch ersparen. Trotzdem halte ich mich an die Regeln, denn infiziert werden möchte ich auf gar keinen Fall.
    Frühling und viel Sonne brauche ich nicht, bin absoluter Wintermensch, wenn es draußen knackig kalt ist und viel Schnee liegt, blühe ich so richtig auf und muss unbedingt raus in die Natur. So verschieden sind eben die Menschen.
    Ich wünsche Euch weiterhin beste Gesundheit, Durchhaltevermögen, liebe Helfer und dass es endlich mit einer Kur für alle klappt!!! Das kann ich immer gar nicht lesen und aushalten was es da immer wieder für neue Hürden gibt.
    Wünsche Euch einen schönen sonnigen Sonntag!!
    Liebe Grüße aus Sachsen

    1. piri ulbrich sagt:

      Oh sorry, ich habe nicht geantwortet.Dabei wollte ich schreiben. Das mit der Kur, das klappt vermutlich im August!

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