Behinderung, Familie, Gedanken

ein Ferientag

Wenn’s gut läuft, bekommen wir heute Besuch und können an alte Zeiten anknüpfen. Wenn’s schlecht läuft, dann war es ein guter Versuch! Aber ich gehe davon aus, dass es irgendwas dazwischen wird.

Coronazeiten sind einfach bäh!

Wenn zwei Menschen – meine Junioren, die sich mit dem Rollstuhl fortbewegen, morgens zu unterschiedlichen Zeiten aufstehen und jede/r seine Vorlieben hat, was er oder sie nichtfrühstücken möchte, dann komme ich ins Schleudern. Wenn dann auch noch Zeitdruck entsteht, weil ja Besuch kommt, dann setzt mich das unter eine Spannung, die schnell explodieren kann.  Hoffentlich geht alles gut?

Veröffentlicht von piri

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Asperger-Autistin bin ich obendrein auch. -*-*-*-*-*-*-*-*- In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschaffen habe, anzuschauen. Dann geht's wieder ...

7 Gedanken zu „ein Ferientag“

  1. freiedenkerin sagt:

    Es wird gut werden! Freu dich drauf!

    1. piri ulbrich sagt:

      Es ist sowas von in die Hose gegangen, besser ging es nicht. Mehr, als eine halbe Stunde nach der Verabredung habe ich ein kleines Sorry bekommen: Es geht leider nicht!
      Nicht, dass ich selbst traurig bin, einen Kuchen gebacken habe – die Junioren sind sehr enttäuscht und ich suche schon wieder Gründe in mir, warum das schiefgelaufen ist!

      1. freiedenkerin sagt:

        Du kannst bestimmt nichts dafür… Mit einer halben Stunde Verspätung abzusagen ist schon ungehobelt.

  2. Der Emil sagt:

    Ich drücke Daumen und hoffe, daß es eine gute Zeit war/ist/wird.

    Fühl Dich mal herzlich umärmelt …

    1. piri ulbrich sagt:

      Nix war es! Enttäuschend!

  3. wildgans sagt:

    Oh weia. In solch angespannter Lage wäre mein Nervenkostüm bei dieser Ungehobeltheit und Enttäuschung so gar nicht dezent explodiert, glaube ich. Immer und bei allem Sch…die Ruhe bewahren, geht nicht…
    Gruß zu Euch
    Sonja

    1. piri ulbrich sagt:

      Und meistens suche ich den Fehler dann bei mir! Was habe ich falsch gemacht, dass mich einige Leute so leicht mit ihrem ‘mich versetzen’ aus der Fassung bringen können!

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