Behinderung, Familie

Auf

Mal wieder eine zweite Seite! Wiebke singt, mir gehen so langsam die Vorräte aus, die Unterlagen für die Familienkasse sind endlich beieinander – jetzt fehlt nur noch ein großer Umschlag, alles zu verschicken – Carsten weiß, dass er essen muss, kann es aber aus verschiedenen Gründen nicht. Selbst bin ich müde! Was ist das für eine verrückte Zeit? Alles auf Sparflamme!

Veröffentlicht von piri ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Asperger-Autistin bin ich obendrein auch. ❤️ -*-*-*-*-*-*-*-*- In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschaffen habe, anzuschauen. Dann geht's wieder ...

Ein Gedanke zu „Auf“

  1. Gudrun sagt:

    Normalerweise würde ich sagen, dass du die Junioren zu Hause lassen solltest, wenn sie das wollen. Ich weiß aber auch, dass deine Belastung größer werden würde und du kaum noch Zeit hast, anderes zu erledigen oder eine noch so kleine Auszeit für dich zu nehmen. Gut wäre es, wenn ein Helfer oder eine Helferin dauerhaft oder zumindest über längere Zeit bei euch wäre. Es ist aber nichts normal gerade. Mir bleibt nur, dir viel Kraft zu wünschen und dass sich vielleicht doch noch jemand findet, der euch helfen kann, dauerhaft, nicht nur jetzt.

schreib' mir was?

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.