Kuddelmuddel

Januar, der Monat des frierenden Euters

Habe heute auf irgendeinem Sender eine Reportage über die Tschuktschen angesehen. Hier im Dorf gibts keine Kühe mehr und so kalt wie in Russland war es lange nicht. Ich hab sie wieder angezogen, die Junioren und war mit ihnen zum See spazieren. Kennt ihr das noch, 2jährige in Wintersachen stecken, dann in die Fußsäcke, Mütze, Schal, Handschuhe anklatern. 2mal – und mich auch anziehen und dann los…

Es soll Abend werden, der Tag war groß!

Veröffentlicht von piri ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Asperger-Autistin bin ich obendrein auch. ❤️ -*-*-*-*-*-*-*-*- In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschaffen habe, anzuschauen. Dann geht's wieder ...

Ein Gedanke zu „Januar, der Monat des frierenden Euters“

  1. christine b sagt:

    unendlich viel arbeit, bis man endlich raus kann, aber so gut für euch alle, dass ihr in der frischen luft gewesen seid und was anderes gesehen habt, das braucht jeder doch dringend.

schreib' mir was?

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.