Gedanken

Was für ein wunderbares Wort

Ein Vogel hat niemals Angst davor, dass der Ast unter ihm brechen könnte. Nicht, weil er dem Ast vertraut, sondern seinen eigenen Flügeln.

Vertraue ich meinen Flügeln? Ja, denn ich schaffe es – wir werden es schaffen und gestärkt aus dieser schweren Zeit hervorgehen. Nur wann? Es wird lange dauern, bis wir uns wieder erholt haben. Unsere Flügel werden Federn verlieren und an manchen Tagen werden wir taumeln und hoffentlich einen Baum finden, dessen Äste uns Platz bieten. Vielleicht können wir auch ein Nest bauen oder es so wie die Drei Spatzen von Christian Morgenstern machen. Ich muss ja nicht gleich der freche Hans sein. 

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Freidenkerin, sag mal hast du ein Bild von drei Spatzen? Wenn ja – schenkst du es mir als Beitragsbild? Nachtrag: Herzlichen Dank lieber Bloggerkollegin für dies tolle Spatzenbild!

 

 

Veröffentlicht von piri ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Asperger-Autistin bin ich obendrein auch. ❤️ -*-*-*-*-*-*-*-*- In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschaffen habe, anzuschauen. Dann geht's wieder ...

11 Gedanken zu „Was für ein wunderbares Wort“

  1. christahartwig sagt:

    Obwohl dieser Satz durch die Communities und Foren weitergereicht wird (das habe ich bemerkt, als ich versuchte herauszufinden, wer der Verfasser ist), lese ich ihn bei Dir zum ersten Mal, und er ist wohl das Beste, was ich heute gelesen habe. Ein Satz, den man wie einen Talisman bei sich tragen sollte. Der Verfasser scheint übrigens tatsächlich unbekannt zu sein. Dankbar bin ich ihm trotzdem und Dir fürs Weitergeben.

  2. isa sagt:

    Früher ein wohlbekanntes Winterlied in Kindergärten. 🙂

    1. piri ulbrich sagt:

      Das mit den Spatzen 😉

  3. freiedenkerin sagt:

    Ich geh mal in meinem Archiv stöbern, Petra.

    1. piri ulbrich sagt:

      Bitte, das wäre schön.

      1. freiedenkerin sagt:

        Bin fündig geworden, ich schicke dir das Bild gleich per Mail.

        1. piri ulbrich sagt:

          Super, Dankeschön!

  4. Gudrun sagt:

    Ich kenn das Lied auch.
    Liebe Petra, nimm Papier und Stifte oder Farbe und Pinsel und zeichne. Bitte!

    1. piri ulbrich sagt:

      Weißt du Gudrun, meine Kreativität liegt grad ziemlich flach.

  5. M. - K. sagt:

    Was für ein schönes Bild – das Photo und das, welches Du mit Worten erzählt hast. Ich möchte es mir am liebsten Gold anmalen. Danke!

  6. Der Emil sagt:

    Ich hab auch noch irgendwo Spatzenbilder. Und vorhin erst lief mir ein Bild eines Vogels über sie Füße, den ich zwar fotografiert habe, aber von dem ich nicht den Namen weiß. Die Spatzenbilder jedenfalls schick ich Dir, sobald ich sie finde.

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