Veröffentlicht von piri ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Asperger-Autistin bin ich obendrein auch. -*-*-*-*-*-*-*-*- In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschaffen habe, anzuschauen. Dann geht's wieder ...

Ein Gedanke zu „einsilbig“

  1. Ursula Grigo sagt:

    Ja, diese Aussage von Bonhoeffer kenne ich auch. Ja, man sollte dankbar sein, dass man Schönes erleben durfte — aber trotzdem ist es schwer wenn es vorbei ist.

    Es gibt auch noch diese “Kurzfassung” von Anais (auf das i gehören zwei Punkte):
    Weine nicht dass es vergangen; danke dass es war!

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