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Du Mama

„Mama, nerv nicht – frag nicht dauert, ob es mir gut geht!“ Impliziere ich da was in die Junioren? Mir täte nämlich diese Frage wirklich einmal gut. Wann hat mich eines meiner Kinder dies gefragt? Nicht, dass sie es nicht merken. Ich tät‘s nur gerne einmal hören. Die Herrschaften gucken Film – jeder nach seinen Geschmack. Das Töchting Paddington und Carsten StarWars. Ich lese ein Jugendbuch. Harter Tobak, deswegen muss ich es immer wieder aus der Hand nehmen. Jugendliteraturpreis 1962 – so alt. Erich Kästner, den ich sehr verehre, hat dazu gesagt: Diese Sternkinder sind so wichtig, wie Das Tagebuch der Anne Frank. Die Erwachsenen und Halbwüchsigen müssen es lesen. Da hilft keine Ausrede. – und ich habe es erst jetzt entdeckt!

Veröffentlicht von piri

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Asperger-Autistin bin ich obendrein auch. -*-*-*-*-*-*-*-*- In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschaffen habe, anzuschauen. Dann geht's wieder ...

4 Gedanken zu „Du Mama“

  1. kat. sagt:

    Klingt schön!

  2. mijonisreise sagt:

    Das sind schöne Pläne … Ich freu mich von der Umsetzung zu lesen

  3. wildgans sagt:

    Wie mir das gefällt!
    Den Film werde ich nicht anschauen, da ich das schlimme Ereignis mit der Mutter nicht aushalten will. Der kleine Junge musste es…:-(
    Museum, immer wieder gerne. Mach das mit den klasse interessierten Junioren 🙂

  4. Gudrun sagt:

    Das sind so die kleinen, schönen Geschichten, die einen gut über den Tag bringen können. Gut, dass du sie erzählst.
    Museumsbesuche finde ich gut, für euch alle drei.

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