Trauern ist ein großer Felsbrocken. Wegrollen kann man ihn nicht. Zuerst versucht man nicht drunter zu ersticken, dann hackt man ihn klein, Stück für Stück. Den letzten Brocken steckt man in die Hosentasche und trägt ihn ein Leben lang mit sich herum.

MamS (Mann an meiner Seite) ist im November 2012 gestorben und ich vermisse ihn mehr denn je. Allerdings gucke ich nach vorn und gerade spüre ich einen Anflug von Schmetterlingen. Im Bauch sind sie noch nicht gelandet…