voller worte

Monat: Februar 2017 (Seite 1 von 20)

Selbstverständlich 

Ich sehe Doppelbilder – weil ich müde bin, weil mir alles vor Schwindel verschwimmt…

Drei Punkte als Abschluss des Satzes. Punkt, aus, Ende.

Ich will nicht Punkt, aus, Ende. Ich will gefallen – allen und gefalle nicht einmal mir. Ein Teufelsspiel. Mein kognitiver Verstand weiß, dass je mehr ich mich bemühe und mich abrackere, je verschrobener meine Gedanken sind, weil ich ja denken möchte, was mein Gegenüber denkt – Junioren, Gäste, Freunde, Familie, Geschäftspartner etc. pp. – umso komplizierter wird es und der Bauch oder die Seele kann nicht mithalten. Weil sie es nicht kann (meine Seele) nicht der Verstand, verzweifelt dieser und müht sich noch mehr; macht viel zu viel und manches falsch.

Zu anderen sage ich immer: „Sei gnädig!“ Ich bin es nicht! Erst recht nicht zu mir selbst.
Wissen und handeln – es sollte so einfach sein, das auch zusammenzubringen und ist doch so verdammt schwer, weil es sie nicht gibt: die eierlegende Wollmilchsau und weil unzufrieden sein, ein Charakterzug seit jeher von mir ist. Ich möchte es recht machen und was kommt raus?
Kuddelmuddel mit Schokolade, angedetschten Finger, wackligen Beinen und viel zu wenig trinken…
…wieder drei Punkte.


Und bald schreibe ich was über Neid!

Bevor der Tag endet

Mir geht es gut und doch kann ich gerade vor lauten Eindrücken nicht wirklich etwas sinnvolles schreiben.
In diesen Tagen geschieht so viel – Kunst stürmt auf mich ein. Ideen springen mich an. Nicht nur der Tagesablauf unseres Besuchs wird durcheinandergewirbelt, auch mein Schlaf- Wachrhythmus  gerät aus den Fugen.

Irgendwie ist es sehr schön und irgendwie schrecklich. Meine Gefühle fahren Achterbahn oder der Jahreszeit angemessener auf einer Bobbahn Skeleton. Ohne Helm und Unterwäsche…

… auch mir ist überreich!

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