viel zu kalt

… um raus zu gehen!

Auch wenn der schönste Sonnenschein ist, bei fast Minus 9°C wäre es fahrlässig mit den unbeweglichen Junioren spazieren zu gehen. Es tut mir in der Seele weh, denn es sieht herrlich aus.

Wenn sie herumtollen könnten, wenn sie sich bewegen könnten, laufen, rennen, springen – dann, ja dann wäre es ein Wintersonntag, der besser nicht sein könnte. Knackig kalt!

Spielen wir halt Eisenbahn!

Veröffentlicht von

piri ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Ein Kopf voller Fragen: Was denkt er gerade? Was ziehe ich heute an? Wo ist Süden? Soll ich, oder nicht? Warum habe ich in den 70er Jahren meine Haare so verunstaltet? Wie bekomme ich diesen Fleck weg? Was macht eigentlich die - ähm, wie heißt sie noch - die Dings, die... ömpf... die, die immer so schräg aussah? Was macht die Feuerwehr hier? Warum immer ich? Ist dein Blau mein Blau? Wer hat die Schokolade aufgegessen? Wieso regnet es schon wieder? Was? Wieso? Warum?

2 Gedanken zu „viel zu kalt“

  1. Es wäre wirklich an der Zeit, dass jemand Winterkleidung erfindet, die auch unbewegliche Junioren warm hält. So als Nebenprodukt der Raumfahrtforschung müsste das doch wohl drin sein.
    Aber Eisenbahn spielen ist auch schön. Ich habe letztens allerdings das Problem, dass meine Enkeltochter (2,5) grundsätzlich der Meinung ist, nur der Grogi (Opa väterlicherseits) könne die Schienen richtig aufbauen, und dass ich es IMMER falsch mache. Und dabei gebe ich mir solche Mühe. 🙁

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