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Tapfer

Anders als geplant

Immer noch Fieber, jetzt auch Kotzerei und „blödenHusten“! Trotzdem hat Wiebke ihren Humor und den Schalk im Nacken nicht verloren.

Das Hamelner Krankenhaus hat für mich aber einen Schrecken – dort war MamS, als er mit Rückenschmerzen falsch behandelt wurde und tags darauf in der Herzklinik der Nachbarstadt starb. Wiebke dagegen hatte (begrenzt) ihren Spaß und fand die bevorzugte Behandlung toll. „Die Kotztüte sieht aus, wie in Heilbronn! “ Ganz abgeklärt meint sie: „Krankenhaus eben!“

„Fühl mal, ich bin heiß. Ich kann Eier kochen auf der Stirn!“ Dann grinst sie, gleich darauf spuckt sie und Sekunden später lacht sie um gleich darauf herzerweichend zu weinen. Jetzt liegt sie noch im Bett, aber Wiebke will dort nicht bleiben …

Unser ganzer schöner Plan ist in den Dutten. Fiebernd können wir nicht in die Stadt und Essen gehen mit „vielwenig“ Appetit macht keinen Sinn zumal sie ja ihre Eier selber kochen kann.

Mit den Medikamenten, die der nette Arzt im Krankenhaus aufgeschrieben hat, wird das Töchting bald wieder gesund sein – und dann holen wir alles nach!

Autor: piri ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Ein Kopf voller Fragen: Was denkt er gerade? Was ziehe ich heute an? Wo ist Süden? Soll ich, oder nicht? Warum habe ich in den 70er Jahren meine Haare so verunstaltet? Wie bekomme ich diesen Fleck weg? Was macht eigentlich die - ähm, wie heißt sie noch - die Dings, die... ömpf... die, die immer so schräg aussah? Was macht die Feuerwehr hier? Warum immer ich? Ist dein Blau mein Blau? Wer hat die Schokolade aufgegessen? Wieso regnet es schon wieder? Was? Wieso? Warum?

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