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Alltag

Die Austronautenkost gehört zu unserem Alltag – mein Minibeitrag zu Ullis Projekt.

ein Rabe

Wenn ihr wollt, könnt ihr uns gerne etwas Gutes tun! …übrigens: freue ich mich über jeden Kommentar!

Alles gut!

 

Spazierganggrüße zum Feiertag.

was fang ich an?

„Es soll regnen!“, das sagt Wiebke und Carsten meint: „Dann gehen wir raus und machen einen Voodootanz!“

Und ich? Ich denke daran, was wir heute Mittag essen …

warten

Niemand wartet wohl gerne. Wenn ich weiß worauf ich warte und das Erwartete eintrifft, dann tu ich das. Nicht gerne und oft mit Bauchschmerzen in der Erwartungshaltung. 

Momentan warte ich auf Abkühlung. Dieses heiße Wetter macht den Junioren zu schaffen.  Carsten trinkt einfach zu wenig und kotzt das Wenige auch noch aus. Wiebke hat Mundprobleme und spuckt ebenso. Meine Hauptangst ist permanent präsent. Ich habe Angst um meine Kinder – beide leiden. Nachts können sie nicht schlafen, müssen aber um halb sieben aufstehen. Ich würde gerne deren Rhythmus verschieben – sie morgens schlafen lassen und abends nichts ins Bett schicken.

Ich warte darauf, dass was passiert. Bis etwas passiert und mir jemand hilft. Meiner Bitte an große Wohlfahrtsverbände, ist nicht nachgegangen worden. ASB und Rotes Kreuz, die vorgeben mit dem Persönlichen Budget zu arbeiten haben nicht einmal zurück gerufen. Dabei wurde mir spezielle Hilfe für Menschen mit Essstörungen versichert. 

Verdammt, warum habe ich mich auf diese Kur eingelassen. Ich wollte sie nicht. Eigentlich geht’s uns beschissener, als vorher!

… und wenn ich jetzt Blümchenbilder zeigen würde?

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