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Nun denn

Manchmal heißt es: eigentlich sollte ich und manchmal heißt es: ich mache einfach! So habe ich es heute vor – obwohl, obwohl es draußen graugrauhellgrauweiß ist. Was soll ich in der Kälte? Die kriecht sowieso bloß in sämtliche Körperritzen und dann werde ich womöglich krank!

Nee, nö, ich glaube ich mag nicht – oder?


So, jetzt war ich doch eine Runde Weinbergschleichen – nur ist es justament dringend nötig, dass ich etwas warmes vorzugsweise eine warme Suppe in den Magen bekomme. Erbsensuppe ist was ganz feines – lecker!

Ca. 250gr Tiefkühlerbsen, 200ml Gemüsebrühe, ein Schuss Sahne – alles zusammen heiß werden lassen, kurz köcheln, mit dem Kartoffelstampfer klein drücken, Parmesan drüber raspeln, diesen unterheben, eventuell mit Gewürzen abschmecken und sich dann nicht den Mund verbrennen!

 

Autor: piri ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Ein Kopf voller Fragen: Was denkt er gerade? Was ziehe ich heute an? Wo ist Süden? Soll ich, oder nicht? Warum habe ich in den 70er Jahren meine Haare so verunstaltet? Wie bekomme ich diesen Fleck weg? Was macht eigentlich die - ähm, wie heißt sie noch - die Dings, die... ömpf... die, die immer so schräg aussah? Was macht die Feuerwehr hier? Warum immer ich? Ist dein Blau mein Blau? Wer hat die Schokolade aufgegessen? Wieso regnet es schon wieder? Was? Wieso? Warum?

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