morgens

… nach einer schlafreichen Nacht sieht die Welt ganz anders aus.

Ausgeruht, gewaschen, gebürstet und gestriegelt, mit einer frisch aufgebrühten Tasse Kaffee in der Hand, sitze ich am Fenster und schaue voller Tatendrang in den frischen Januar. Da ist es völlig egal, ob mein Töchting Kakao im Bett verschüttet hat, der Kerle bis Mittag pooft und die Feuerwehr von gegenüber mit Karacho ausrückt. Dieser Samstag wird, nach der ersten Arbeitswoche, mal wieder ein fauler! Bronikowski wartet – dies Buch liest sich einfach wunderbar leicht und dabei ist das Thema eher Tod und Leben.

MenschÄrgereDichNicht werden wir spielen und ElferRaus und Maulwurfkompanie und und und… wenn dann Wiebke auch nicht mit mir am Tisch sitzt und Mittag isst – sie tut es wenigstens an ihrem Schreibtisch alleine – wenn Carsten auch gar nicht isst – red ich halt mit Engelszungen jeden, noch so winzigen Schluck in den Kerle rein!

Die Feuerwehrfahrzeuge kommen wieder. Kein lautes Geplapper wie sonst, wenn sie heimkommen – oweh, was ist da nur wieder passiert?

Nachtrag zur Feuerwehr: Ein Verkehrsunfall mit erheblichen Personenschaden, ein kleines Kind war mit dem Kindersitz eingeklemmt und musste herausgeflext werden.

5 Gedanken zu „morgens“

  1. Ich mag keine leicht zu lesenden Bücher in den meisten Fällen, aber ich habe so eine Liste mit „Fanden andere Leute gut“-Titeln zur Horizonterweiterung sollte ich mal Zeit und Ressourcen haben, kommt da drauf. Vorerst, wenn mir die vom Link heruntergeladene Leseprobe nicht zu sagt, kommt es wieder runter. Ich bin ja sehr speziell was Lesestoff angeht.

    1. Seichte Lektüre mag ich auch nicht, aber was ist daran verwerflich, wenn es leicht zu lesen ist? Jeder hat seine speziellen Leseerfahrungen und Vorlieben – deswegen mag ich keine Tipps geben. Was andere Leute gut finden, muss nicht unbedingt meins sein!

ich freu mich über Kommentare