Frage | 24. Februar 18

 

     Ist das Leben / ist leben gefährlich?

… oder warum lesen wir so gerne Krimis und gucken Abenteuergeschichten, klettern auf die höchsten Berge und warum spielen die Mächtigen der Welt mit den Menschen Krieg?

Veröffentlicht von

piri ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Ein Kopf voller Fragen: Was denkt er gerade? Was ziehe ich heute an? Wo ist Süden? Soll ich, oder nicht? Warum habe ich in den 70er Jahren meine Haare so verunstaltet? Wie bekomme ich diesen Fleck weg? Was macht eigentlich die - ähm, wie heißt sie noch - die Dings, die... ömpf... die, die immer so schräg aussah? Was macht die Feuerwehr hier? Warum immer ich? Ist dein Blau mein Blau? Wer hat die Schokolade aufgegessen? Wieso regnet es schon wieder? Was? Wieso? Warum?

2 Gedanken zu „Frage | 24. Februar 18“

  1. Für unseren Hormonhaushalt ist das Leben, das wir führen, vermutlich nicht gefährlich genug. Der ist noch immer darauf angelegt, uns schnell auf einen hohen Baum zu helfen, wenn ein Säbelzahntiger in Sicht kommt. Das mit den Krimis und Abenteuergeschichten dagegen hat etwas damit zu tun, dass es uns gefällt, wenn das Gute bzw. die Gerechtigkeit siegt. Was nun (und das ist wieder etwas anderes) die Mächtigen treibt, dürfte ihr Streben nach Machterhalt sein. Letzteres ist aber nur eine Vermutung, denn ich hatte nie Macht und wollte nie welche.

    1. Leben ist immer lebensgefährliches – wer das sagte, weiß ich grad nicht. Ein weiterer Spruch heißt; dass das Leben damit beginnt, um uns auf den Tod vorzubereiten. Auch das scheint Gefahr in sich zu bergen.

      Ich sage; das Leben ist Nervenkitzel und ohne Gefahr ist sowas fad!

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