Frage | 11. Januar 18

 

Was unterscheidet dich von deinem Nachbarn?

Veröffentlicht von

piri ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Ein Kopf voller Fragen: Was denkt er gerade? Was ziehe ich heute an? Wo ist Süden? Soll ich, oder nicht? Warum habe ich in den 70er Jahren meine Haare so verunstaltet? Wie bekomme ich diesen Fleck weg? Was macht eigentlich die - ähm, wie heißt sie noch - die Dings, die... ömpf... die, die immer so schräg aussah? Was macht die Feuerwehr hier? Warum immer ich? Ist dein Blau mein Blau? Wer hat die Schokolade aufgegessen? Wieso regnet es schon wieder? Was? Wieso? Warum?

5 Gedanken zu „Frage | 11. Januar 18“

  1. Ähm, ne Menge? Ich bin die einzige Behinderte, die einzige Lesbe, die einzige Süddeutsche, die einzige mit Assistenz, die einzige ohne Hund oder (leibliches) Kind, die einzige mit dem Job, den ich habe, die einzige Hundephobikerin, die einzige mit Männerklamotten, die einzige, die weitgehends in schwarz oder grau herumläuft und die einzige mit Kopforthesen. Reicht das?

  2. er ist ein junger mann und ich bin eine pensionistin
    er hat eine katze und ich einen hund
    er putzt die uns vorgeschriebene treppentour nie und ich immer (wenn ich dann in weiter zukunft das mal nicht mehr kann, ist er dann gefragt)
    er hat ein kleines kind, das aber bei der mutter lebt und ich habe drei erwachsene kinder
    ich fahre viel herum und in urlaub und er fährt tgl. in die schichtarbeit bei der bahn

schreib mir was