Drei Kreuze

ENDLICH – und es ist Absicht, dass ich dieses ENDLICH groß und fett schreibe – endlich sind die Ferien vorbei!

Nicht, dass ich die Junioren nicht um mich haben möchte, aber über Weihnachten und Neujahr ist das schon eine lange Zeit, zumal wir kaum raus kommen und uns die Decke manchmal auf den Kopf fällt.

XXX – so mache ich drei Kreuze! Carsten freut sich auf seine Kollegen, Wiebke ist skeptisch und weiß nicht, ob sie es gut finden soll, morgens wieder so früh aufzustehen. Ich bin erleichtert nicht mehr alles alleine stemmen zu müssen.

Dass ich Erholung brauche, habe ich auch daran gemerkt, als ich vorhin einen Beitrag im Morgenmagazin angeschaut hatte, darin geht es um den Wünschewagen des ASB. Ich konnte meine Tränen nicht zurückhalten und habe geflennt. Ich weiß, dass es so etwas öfter gibt, aber es kann nicht oft genug verbreitet werden, denn ein bisschen Freude braucht doch jeder Mensch in jeder Lebenssituation, oder?

Ich werde jetzt waschen lassen – Juniorenbetten – aber das ist ein ganz anderes Kapitel…

Veröffentlicht von

piri ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Ein Kopf voller Fragen: Was denkt er gerade? Was ziehe ich heute an? Wo ist Süden? Soll ich, oder nicht? Warum habe ich in den 70er Jahren meine Haare so verunstaltet? Wie bekomme ich diesen Fleck weg? Was macht eigentlich die - ähm, wie heißt sie noch - die Dings, die... ömpf... die, die immer so schräg aussah? Was macht die Feuerwehr hier? Warum immer ich? Ist dein Blau mein Blau? Wer hat die Schokolade aufgegessen? Wieso regnet es schon wieder? Was? Wieso? Warum?

Ein Gedanke zu „Drei Kreuze“

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