Gisbert zu Knyphausen

Am liebsten höre ich Musik, die ich verstehen kann. …und dann, kann ich auch noch träumen!

Veröffentlicht von

piri ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Asperger-Autistin bin ich obendrein. Ein Kopf voller Fragen: Was denkt er gerade? Was ziehe ich heute an? Wo ist Süden? Soll ich, oder nicht? Warum habe ich in den 70er Jahren meine Haare so verunstaltet? Wie bekomme ich diesen Fleck weg? Was macht eigentlich die - ähm, wie heißt sie noch - die Dings, die... ömpf... die, die immer so schräg aussah? Was macht die Feuerwehr hier? Warum immer ich? Ist dein Blau mein Blau? Wer hat die Schokolade aufgegessen? Wieso regnet es schon wieder? Was? Wieso? Warum?

4 Gedanken zu „Gisbert zu Knyphausen“

  1. liebe Piri 🙂
    Man muss keine Autistin sein um sich 100 Fragen auf einmal zu stellen – warum ist es gerade jetzt passiert – warum gerade mir?
    Es war doch vorher alles in Ordnung – täuschen mich meine Sinne?
    sehe zu viele Dinge in einer ungeordneten Reihenfolge die mich stören? Warum nervt mich auf einmal die Musik aus dem Hintergrund – die ich plötzlich als krächzend und störend empfinde?
    Jeder Tag wacht im gleichen Rhythmus auf – den wir oft – ohne es zu merken verstümmeln – dann treten diese Fragen auf dass ein Fragezeichen über deinem Haupte immer größer werden lässt … u.s.w.
    Der Tag ist viel zu kostbar … um über diese Dinge nachzudenken – es lässt das Geschehene nicht wieder rückgängig machen es wird unwirksam.

    liebe Grüße aus Hildesheim von zuzaly 🙂

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