grrr nee nein nee

Das wird hier ein Krankheitsblog – nee, das will ich nicht. Überhaupt geht das bloggen in eine Richtung, die mir so gar nicht passt. Mein Thema, mein Hauptthema bei der Psychologin ist nicht gesehen/übersehen werden. 

Euch wünsche ich immer ein aufmerksames Auge. Eins, das auf euch guckt und eins, das ihr habt!

Veröffentlicht von

piri ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Asperger-Autistin bin ich obendrein. Ein Kopf voller Fragen: Was denkt er gerade? Was ziehe ich heute an? Wo ist Süden? Soll ich, oder nicht? Warum habe ich in den 70er Jahren meine Haare so verunstaltet? Wie bekomme ich diesen Fleck weg? Was macht eigentlich die - ähm, wie heißt sie noch - die Dings, die... ömpf... die, die immer so schräg aussah? Was macht die Feuerwehr hier? Warum immer ich? Ist dein Blau mein Blau? Wer hat die Schokolade aufgegessen? Wieso regnet es schon wieder? Was? Wieso? Warum?

3 Gedanken zu „grrr nee nein nee“

  1. Zur Trommel würde ich noch ein kleines Büchlein stecken, das bitte (obwohl Ratschlag-Literatur) nicht als Schlag empfunden werden sollte. Die Schläge teile du der Trommel mit!!!
    LG
    Gerel

  2. Krankheiten so übers Internet auszubreiten ist ein schwieriges Thema, vor allem wenn der Leser nicht vor Ort ist, die Kranken und die Krankheitsgeschichten nicht wirklich kennt, und somit gute Ratschläge auch keinen Sinn machen. Ich kann nur immer wieder gute Besserung wünschen und eine kluge, hilfreiche Psychologin!

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