Gedankenkuddelmuddel

Ich wäre nicht ich, wenn ich nicht wäre, wie ich bin. 

Beim Arzt war ich nicht, ich konnte einfach nicht. Warum? Weiß ich nicht! Mich drängt es, komplett unvernünftig zu sein – mich einfach einmal treiben zu lassen. Ohne Rücksicht auf Verluste. Morgen kann ich immer noch bedächtig, verantwortungsvoll, angemessen verantwortlich sein…

Heute lasse ich fünf achteckig erscheinen, drei eine Glückszahl sein und zwei ist ungerade einfach.

Veröffentlicht von

piri ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Asperger-Autistin bin ich obendrein. Ein Kopf voller Fragen: Was denkt er gerade? Was ziehe ich heute an? Wo ist Süden? Soll ich, oder nicht? Warum habe ich in den 70er Jahren meine Haare so verunstaltet? Wie bekomme ich diesen Fleck weg? Was macht eigentlich die - ähm, wie heißt sie noch - die Dings, die... ömpf... die, die immer so schräg aussah? Was macht die Feuerwehr hier? Warum immer ich? Ist dein Blau mein Blau? Wer hat die Schokolade aufgegessen? Wieso regnet es schon wieder? Was? Wieso? Warum?

3 Gedanken zu „Gedankenkuddelmuddel“

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