Menschgedanken

Eigentlich will ich nichts schreiben …

Veröffentlicht von

piri ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Asperger-Autistin bin ich obendrein. Ein Kopf voller Fragen: Was denkt er gerade? Was ziehe ich heute an? Wo ist Süden? Soll ich, oder nicht? Warum habe ich in den 70er Jahren meine Haare so verunstaltet? Wie bekomme ich diesen Fleck weg? Was macht eigentlich die - ähm, wie heißt sie noch - die Dings, die... ömpf... die, die immer so schräg aussah? Was macht die Feuerwehr hier? Warum immer ich? Ist dein Blau mein Blau? Wer hat die Schokolade aufgegessen? Wieso regnet es schon wieder? Was? Wieso? Warum?

4 Gedanken zu „Menschgedanken“

        1. Niemand lebt auf einer einsamen Insel. Ich verstehe, was du meinst, aber einsam und allein sein, ist etwas anderes. Selber weiß ich es sehr gut (beziehungsweise, es ist nicht gut) – ich habe das Gefühl, seit ich Kind bin, allein zu sein – dabei ist es eine grundtiefe Einsamkeit und wieder ein Gefühl von nicht verstanden werden. Meine Ursprungsfamilie ist groß und ich habe 5 Geschwister und trotzdem diese Einsamkeit.

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