anfangen

Aufräumen – auch das muss ich anfangen! Dabei fange ich jetzt grad an zu frieren…

Veröffentlicht von

piri ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Asperger-Autistin bin ich obendrein. Ein Kopf voller Fragen: Was denkt er gerade? Was ziehe ich heute an? Wo ist Süden? Soll ich, oder nicht? Warum habe ich in den 70er Jahren meine Haare so verunstaltet? Wie bekomme ich diesen Fleck weg? Was macht eigentlich die - ähm, wie heißt sie noch - die Dings, die... ömpf... die, die immer so schräg aussah? Was macht die Feuerwehr hier? Warum immer ich? Ist dein Blau mein Blau? Wer hat die Schokolade aufgegessen? Wieso regnet es schon wieder? Was? Wieso? Warum?

3 Gedanken zu „anfangen“

  1. Wow, Samtraustimme nannte es Wildgans und diese Stimme erreicht mich so eindringlich mit endlich ANFANGEN. Ich werde es mir öfter anhören, DANKE.
    Danke auch fürs Teilnehmen lassen, ich klicke jeden Morgen deine Seite an, mag sehr, wie du schreibst, auch deine Gedichte…EINSAMKEIT empfand ich stark und es liess frösteln, irgendwie kennen sicher viele solche Gefühlsmomente…ich auch.

    Ich wünsche dir jetzt ein wenig Durchatmen, da die Ferien vorüber sind und lasse herzliche Grüsse hier,
    Andrea (ohne Blog)

      1. Wie schön, ich freue mich auf deine Stimme und bleibe gespannt, was du uns Mithörenden dann sagen wirst.
        Klar, deine Stimme wurde dir mitgegeben, aber WIE du es sagst, betonst, Pausen machst…das entscheidest ja du und es ist richtig gut. Du könntest eine hervorragende Sprecherin sein, ich würde dir gerne bei Dokus über geheimnisvolle Orte und Natur zuhören….oder bei Lesungen.

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