John Cale

Musik, die mich berührt und immer noch nur wenige eigene Worte von mir. Ausgepowert und bedürftig …

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Mag keine Stalker, mag keine ungefragten Ratschläge, mag nicht, wenn die Neugier nur zum Lesen kommt. Den Austausch mag ich, die Vorschläge, wenn ich nicht weiter weiß und Interessierte, die kommentieren.

Veröffentlicht von

piri ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Asperger-Autistin bin ich obendrein. Ein Kopf voller Fragen: Was denkt er gerade? Was ziehe ich heute an? Wo ist Süden? Soll ich, oder nicht? Warum habe ich in den 70er Jahren meine Haare so verunstaltet? Wie bekomme ich diesen Fleck weg? Was macht eigentlich die - ähm, wie heißt sie noch - die Dings, die... ömpf... die, die immer so schräg aussah? Was macht die Feuerwehr hier? Warum immer ich? Ist dein Blau mein Blau? Wer hat die Schokolade aufgegessen? Wieso regnet es schon wieder? Was? Wieso? Warum?

2 Gedanken zu „John Cale“

  1. Schön dass es so manch alte Musiker noch gibt und sie nicht an Drogen und Alkohol zugrunde gegangen sind. Velvet Underground war nicht so mein Fall, aber jeder hat so seinen persönlichen Geschmack und seine eigenen Erinnerungen.

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