17. November | abends

Es ist an der Zeit Danke zu sagen – mein Dank geht an euch alle, meine Leserinnen und Leser.

Vor 6 Jahren sind wir um 19:00 Uhr ins Bett gefallen. Das erste Mal zusammen in ein großes Bett, ich in der Besucherritze. Schlafen und vergessen, nicht weinen können, stark sein, für die Junioren da sein.

Ich war es bis Neujahr 2013. Am 1. Januar bin ich zusammengebrochen. Bis dahin war ich die bewundernswerte starke Frau und Mutter!

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…und nun ist Schluss. Mein Alltag fordert Tribut. Es war gut, das alles aufgeschrieben zu haben.

…übrigens: ich freue mich über jeden Kommentar. Sie helfen mir, mich nicht so alleine zu fühlen!!

Veröffentlicht von

piri ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Asperger-Autistin bin ich obendrein. Ein Kopf voller Fragen: Was denkt er gerade? Was ziehe ich heute an? Wo ist Süden? Soll ich, oder nicht? Warum habe ich in den 70er Jahren meine Haare so verunstaltet? Wie bekomme ich diesen Fleck weg? Was macht eigentlich die - ähm, wie heißt sie noch - die Dings, die... ömpf... die, die immer so schräg aussah? Was macht die Feuerwehr hier? Warum immer ich? Ist dein Blau mein Blau? Wer hat die Schokolade aufgegessen? Wieso regnet es schon wieder? Was? Wieso? Warum?

2 Gedanken zu „17. November | abends“

  1. Liebe Petra, ich habe alle deine letzten Beiträge gelesen und hatte Gänsehaut dabei. Das, was euch da widerfahren ist minutiös und quasi in Echtzeit mitzuerleben und nachzufühlen, da fehlen mir die Worte.

    Nur eines: Ich bewundere dich für das, was du leistest. Auch wenn du sagen wirst, dass du ja keine große Wahl hast. Dennoch muss man das erst einmal annehmen und stemmen und gegen alle Widrigkeiten am Laufen halten.

    Die starke Frau und Mutter hat nach Neujahr 2013 eine bitter nötige Auszeit genommen. Heute ist sie wieder hier.

    1. Lieber Michael, das, was ich geschrieben habe ist nur das Gerüst. Alles – in seiner ganzen Härte – werde ich jetzt, da ich das Gerüst habe, ausführlich schreiben. Wer es schlussendlich liest – es kommen manche Personen nicht gut davon – das wissen die Götter. Eventuell mache ich ein Buch draus.

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