Anstrengend

  • die Anamnese der Ursprungsfamilie dauert allein über eine Stunde.
  • die Junioren wurden vermessen, fotografiert, ausgefragt – mit mir und ohne mich.
  • reden, erzählen, reden, Bilder anschauen, Vergleiche ziehen, Blut abnehmen bei uns allen.
  • Anamnese der Junioren  – sehr ausführlich!
  • Prozedere erklärt bekommen, die Junioren waren schon sehr müde.
  • in 3-4 Monate kommen wir noch einmal wieder, dann weitere körperliche Untersuchungen.
  • wir bekommen Hilfe und es gibt andere Menschen, die fast das gleiche Syndrom haben. In Leipzig sind wir richtig.
  • Ich bin erschöpft, aber sehr zuversichtlich.
  • Heute gehen wir nirgends mehr hin.

Wenn ihr wollt, könnt ihr uns gerne etwas in den Hut werfen!

Veröffentlicht von

piri ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Asperger-Autistin bin ich obendrein. Ein Kopf voller Fragen: Was denkt er gerade? Was ziehe ich heute an? Wo ist Süden? Soll ich, oder nicht? Warum habe ich in den 70er Jahren meine Haare so verunstaltet? Wie bekomme ich diesen Fleck weg? Was macht eigentlich die - ähm, wie heißt sie noch - die Dings, die... ömpf... die, die immer so schräg aussah? Was macht die Feuerwehr hier? Warum immer ich? Ist dein Blau mein Blau? Wer hat die Schokolade aufgegessen? Wieso regnet es schon wieder? Was? Wieso? Warum?

7 Gedanken zu „Anstrengend“

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