ein Rabe

Wenn ihr wollt, könnt ihr uns gerne etwas Gutes tun! …übrigens: freue ich mich über jeden Kommentar!

Veröffentlicht von

piri ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Asperger-Autistin bin ich obendrein. Ein Kopf voller Fragen: Was denkt er gerade? Was ziehe ich heute an? Wo ist Süden? Soll ich, oder nicht? Warum habe ich in den 70er Jahren meine Haare so verunstaltet? Wie bekomme ich diesen Fleck weg? Was macht eigentlich die - ähm, wie heißt sie noch - die Dings, die... ömpf... die, die immer so schräg aussah? Was macht die Feuerwehr hier? Warum immer ich? Ist dein Blau mein Blau? Wer hat die Schokolade aufgegessen? Wieso regnet es schon wieder? Was? Wieso? Warum?

6 Gedanken zu „ein Rabe“

  1. 22.Jahre lebte ich in Merseburg,/Saale, dort geht es vom Dom aus durchs „Krumme Tor“ und bevor man über den Schlossgraben gehen kann, kommt man am Rabenkäfig vorbei. Der sitzt dort gefangen, weil er angeblich den Ring des Bischhofs gestohlen haben soll. Ist aber sicher das Nest einer Elster gewesen, in dem der Ring gefunden wurde, aber der Rabe sitzt die Strafe ab. Während ich dort lebte, war er immer allein, obwohl Raben und Krähen ja Schwarmvögel sind. Zur Einsamkeit verurteilt. Der Arme! (Jetzt las ich, dass man den Käfig umgebaut hat, höher und zum Fliegen reichend und: Er bekam eine Gefährtin. Die Einzelhaft ist beendet…)
    Lieben Gruß

Kommentare sind geschlossen.