Zwischendurch

Ich habe jemanden im Fernsehen gesehen und dabei gedacht: „Meine Güte, ist die alt geworden!“

… und jetzt trau ich mich nicht mehr, in den Spiegel zu schauen.

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… und ein Nachtrag mittags zur Bayernwahl!

Veröffentlicht von

piri ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Asperger-Autistin bin ich obendrein. Ein Kopf voller Fragen: Was denkt er gerade? Was ziehe ich heute an? Wo ist Süden? Soll ich, oder nicht? Warum habe ich in den 70er Jahren meine Haare so verunstaltet? Wie bekomme ich diesen Fleck weg? Was macht eigentlich die - ähm, wie heißt sie noch - die Dings, die... ömpf... die, die immer so schräg aussah? Was macht die Feuerwehr hier? Warum immer ich? Ist dein Blau mein Blau? Wer hat die Schokolade aufgegessen? Wieso regnet es schon wieder? Was? Wieso? Warum?

12 Gedanken zu „Zwischendurch“

  1. Tja, so geht es wohl uns allen. Die Spuren, die das Leben im Gesicht hinterlässt, sind bei uns selbst einzig im Spiegel sichtbar.
    Mir passiert dies auch, wenn ich Fotos von früher anschaue. Dann realisiere ich, dass ich Mitte 50 und nicht mehr Mitte 20 bin.

  2. … heute nachmittag gehe ich zu einem Klassentreffen (Grundschule), vermutlich sind dort lauter alte Leute.. eingeschult wurden wir im Jahr der ersten Mondlandung, trau mich nicht nachrechnen, wie lange das her ist.
    Grüße Margot
    P.S. Danke fürs Teilen vom Song, vielleicht nutzt ja was!

  3. Gestern lief auf Youffm den ganzen Tag der Flashback. Alles Lieder aus der Zeit von 1997 bis 2003 … Ich schwankte die ganze Zeit zwischen völligen Entzücken, so tolle Lieder und Erinnerungen, und totaler Melancholie und Tränen, weil es schon so lange her ist und ich nun erst recht alt bin …
    Ich kann es nicht glauben, das ich, Jahrgang 1974, inzwischen auch alt bin und die 5 vor der Zahl auch demnächst auftaucht …

  4. Ja, das kenne ich nur zu gut! 😀 Ich war gestern mit einer lieben Bloggerfreundin unterwegs, wir hatten einen schönen Tag und haben uns ausgezeichnet unterhalten, und ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, auch altersmäßig mit ihr völlig auf einer Wellenlänge zu sein. Als ich nach meiner Heimkehr in den Spiegel sah, ging mir auf, dass das Mädel aber tatsächlich gut zwanzig Jahre jünger ist als ich.

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